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Ecuador - Familienreise "Ecuador für Familien"
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Ecuador und Galápagos zum Anfassen. Das kleine Land im Herzen von Südamerika ist wie geschaffen für einen spannenden Familienurlaub. Auf bunten Indiomärkten, im exotischen Amazonaswald und in den Gassen der lebendigen Kolonialstädte gibt es Faszinierendes zu entdecken - und zu lernen. Das besondere Abenteuer dieser Ecuador Familienreise: Ein 7-tägiges Inselhopping im Naturparadies Galápagos.
1. Tag: Ankunft in Quito "Bienvenidos en Ecuador!" Unsere lokale Reiseleitung heißt uns auf dem internationalen Flughafen von Quito (2.800 m) herzlich willkommen und bringt uns zu unserer Unterkunft in die Innenstadt. Übrigens, Quito ist eine Rekordstadt... sie ist nämlich die zweithöchst gelegene Hauptstadt der Welt!
2. Tag: Mit der Kutsche durch Quitos Vergangenheit und eine Postkarte von der Mitte der Welt Während einer gemütlichen Kutschfahrt durch Quitos Altstadt weiß ein Geschichtenerzähler vor der Kulisse bunt gemischter spanisch maurischer und prähispanischer Architektur mit spannenden Legenden die bewegte Vergangenheit der Metropole für uns zum Leben zu erwecken. Wir fühlen uns in Ecuadors alte Zeiten zurückversetzt. Ob es da nicht doch in so manchem alten Herrenhaus ein wenig spukt? Quito von oben sehen, geht das? Si! Wir fahren hoch zum Panecillo (3.000 m) mit seiner Engelstatue "Virgen de Quito", wo uns ein Bilderbuchblick auf die Dächer der Stadt und die umliegende Bergwelt erwartet. Mit einem Bein auf der südlichen und mit dem anderen Bein auf der nördlichen Halbkugel, das ist an der Mitad del Mundo, der "Mitte der Welt", wirklich mal ein Kinderspiel und sogar ohne Spagat möglich! An der Äquatorlinie hopsen wir zwischen den zwei Welthälften oder balancieren direkt auf dem berühmten Breitengrad 0. Von hier aus können wir sogar eine Postkarte an unsere Freunde mit einem Stempel von der "Mitte der Welt" verschicken.
3. Tag: Grüße von den Berggöttern und Bootsfahrt auf dem Kratersee Cuicocha Durch bizarre Busch- und Kakteenlandschaften führt uns die Route ins oasenhafte Tal von Guayallabamba. Bei gutem Wetter präsentiert sich uns der schneebedeckte Gipfel des Vulkans Cayambe (5790 m) in all seiner Pracht. Die Äquatorlinie führt hier übrigens mitten durch den Gletscher des gewaltigen Bergriesen. Die Berge werden von den Einheimischen besonders verehrt und wie gottgleiche, lebendige Wesen angesehen. Deshalb gaben sie dem vor uns liegenden Bergmassiv einst den Namen Vater Imbabura ("Taita Imbabura"). Wenn die imposanten Vulkankegel und schneebedeckten Gipfel vor unserem Auge in den Himmel ragen, fällt es uns in der Tat nicht schwer, in ihnen göttliche Wesen zu erkennen. Was sind eigentlich "Guaguas"? - Das sind bunte Figuren aus Brotteig, die traditionell zum Allerseelentag auf den Friedhöfen niedergelegt werden. Calderon ist berühmt für diese besondere Art des Kunsthandwerks, die auf den Straßen in vielfältiger Weise feilgeboten werden. Bevor wir unser nächstes Ziel, den Markt von Otavalo, erreichen, erwartet uns noch eine aufregende Bootsfahrt auf dem Cuicocha See, einem echten Kratersee, dessen Vulkan noch immer lebt!
4. Tag: Der Markt von Otavalo, ein Meer der Farben Otavalo ist ein Meer aus Farben und zugleich ein Paradies zum Stöbern. Die Otavaleños sind die Meister des Kunsthandwerks. Ihre farbenfrohe Wollmützen, handgewebten Teppiche, Strickpullover sind mittlerweile in aller Welt bekannt. Hier findet jeder von uns sein persönliches Lieblingsandenken - sogar der Traum von der eigenen Hängematte kann hier erstanden werden! Nach diesem lebendigen Markterlebnis gönnen wir uns ein heißes Entspannungsbad in den Quellen von Papallacta, die sich auf einer Höhe von 3.500 Metern befinden. Der Blick schweift dabei in die endlose Weite der bizarren Páramo-Landschaft. Die unberührte Naturwelt lädt zu einem Spaziergang an einem idyllischen Gebirgsfluss ein. In der Ferne ragen die beeindruckenden Gipfel der Vulkane in den Himmel.
5. - 6. Tag: Auf in den Dschungel von Cotococha! Auf in den "Oriente"! Vom Andenhochland geht es nun hinab auf eine Höhe von 500 Meter in das Amazonasgebiet - eine grüne, exotische Welt in der es für uns Spannendes zu entdecken gibt. Das mit tropischen Feuchtwäldern überzogene Gebiet gilt als eines der biologisch vielfältigsten in dieser Region. In einer gemütlichen Urwaldlodge in Cotococha heißt man uns willkommen und führt uns zu einem Schmuckstück der Natur. Tosend brechen die Wassermassen des Wasserfalls "Las Latas" von einem Felsen hinab. Die zerstäubende Gischt hüllt die Umgebung in feine Nebel und lädt uns zum Erfrischungsbad unter`m grünen Blätterdach ein. Auf der gewaltigen Hauptschlagader des Oriente, dem Río Napo, lassen wir uns im Kanu bis zu einem Urwalddorf treiben. Dann bricht die die Nacht ein..."Psst, mucksmäuschenstill sein!" Nur auf leisen Sohlen können wir während eines Erkundungstrips auch die nachtaktiven Bewohner des Urwalds aus nächster Nähe hören und mit etwas Glück sogar sehen. Gold waschen will gelernt sein. Die Quichua-Indianern wissen genau, wie das geht und zeigen uns am nahe gelegenen Fluss, wie man diese glänzende Kostbarkeit geschickt aus dem Wasser herausfiltern kann. Im Urwald ist es lebensnotwendig, schon als Kind zu wissen, wie man Fische fängt. Die Quichuas zeigen uns Tricks und Handgriffe, die sie für einen erfolgreichen Fang anwenden. Pack` die Badehose ein! Eine natürliche Rutsche aus Fels und ein Wasserbecken sorgen für viel Spaß. Ein wenig später besuchen wir den "AmaZOOnico". In dieser Tierrettungsstation, in der man sich engagiert um das Wohl verletzter und kranker Urwaldbewohner kümmert, haben wir Gelegenheit, Tapire, Tukane, Kaimane, Schlangen und viele weitere Bewohner des Urwalds in Ruhe zu betrachten. Wer noch gern ein bisschen Nervenkitzel möchte, der kann es beim Rafting mit den Stromschnellen eines Urwaldflusses aufnehmen.
7. Tag: Heilendes Wasser in Baños und unterwegs auf einer richtigen Hacienda Baños am Fuße des aktiven Vulkans Tungurahua ist berühmt für seine Thermalquellen, Wasserfälle und sein überaus mildes, erholsames Klima. Es nimmt daher nicht Wunder, dass man hier sogar eine "Jungfrau des heiligen Wassers" verehrt. Die Wasserfälle Pailo del Diablo und Belo de la Novia können wir aus nächster Nähe bewundern, indem wir auf die nahe gelegenen Felsen klettern. Nachdem wir in den heißen Quellen von Baños Energie getankt haben, machen wir uns auf zu einer idyllisch gelegenen Hacienda, auf der wir übernachten. Hier können wir uns so richtig austoben: Auf dem herrlichen Gelände gibt es tolle Möglichkeiten zum Biken, Reiten und zum Klettern in einem Hochseilgarten.
8. Tag: Von der Hacienda zurück nach Quito Ganz traditionell, auf dem Ochsenwagen, erkunden wir die weitere Umgebung der Hacienda. Seltene Orchideenarten sorgen während einer Wanderung für farbenfrohe Überraschungen, und mit etwas Glück können wir eine Vielzahl selten gewordener Vogelarten aus der Nähe beobachten. Am Nachmittag treten wir die Rückfahrt nach Quito an. Von hier aus stürzen wir uns in das Inselabenteuer Galápagos!
9. Tag: Galápagos - ein Naturparadies geboren aus Feuer und Wasser Karg und bizarr ragen die Vulkane des Archipels aus den Fluten des Pazifiks. Die Inselgruppe besteht aus 14 größeren und über 100 kleineren bis winzigen Inseln, die teilweise noch nicht besuchbar sind. Dieser vulkanisch hochaktive Archipel ist Lebensraum vieler weltweit einzigartiger Tiere. Urzeitlich anmutende Reptilien, allen voran zentnerschwere Riesenschildkröten, und Zehntausende von Seevögeln werden uns hier begegnen. Darum dürfen wir nicht enttäuscht sein, wenn wir nach unserer Landung auf der Insel Baltra nicht sofort diese einzigartige Natur entdecken. Stattdessen sehen wir Landebahnen, Straßen und Reste von Gebäuden. Die stammen aus dem Zweiten Weltkrieg, als Baltra Luftwaffenstützpunkt der USA war. Die Insel ist heute Hoheitsgebiet des ecuadorianischen Militärs und Hauptflughafen-Standort. Doch sobald uns unser Guide empfangen und nach Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz begleitet hat, tauchen wir ein in die sagenhafte Tier- und Pflanzenwelt.
Auf der Fahrt durchs Hochland von Santa Cruz achten wir darauf wie sich die Pflanzen in der Landschaft verändern. Wir sehen zunächst Baumkakteen, dann das üppige Grün des Regenwalds und schließlich, je höher es geht Farne und Gräser. Die grüne Landschaft dieser Gegend ist ein willkommener Kontrast zu den trockenen Flächen der kleineren und tiefer gelegenen Inseln. Ein besonderes Fotomotiv liegt auf unserem Weg: Die Zwillingskrater. Sie sind entlang beider Seiten der Straße gelegen, entstanden sind sie durch Einstürze der Kraterwände. Es gibt in dieser Gegend viele Krater dieser Art, was darauf hinweist, dass alle Teil des gleichen Vulkansystems sind. Wir werden die berühmten Lavatunnel besuchen, ein spaßiger und geologisch sehr informativer Besuch. Während eines Spaziergangs entdecken wir dann echte Riesenschildkröten, wie sie auf Nahrungssuche gehen oder faul in der Sonne liegen.
Auf Santa Cruz wurde in Erinnerung an den berühmten Naturforscher Charles Darwin, der die Inseln 1835 besuchte und zur Entstehung der Arten forschte, die Charles Darwin-Forschungsstation errichtet. Wir schauen Wissenschaftlern über die Schulter, die dort heute arbeiten und uns einweihen in die phänomenalen Forschungen über die Besonderheiten der Galápagos-Inseln. Der Star der Forschungsstation ist jedoch der etwa 120 Jahre alte Lonesome George. George ist das letzte Männchen einer Schildkrötenart von der Isla Pinta. Ebenfalls zu bewundern sind die hier gehaltenen Landleguane. Nach dem Besuch der Forschungsstation geht es zu Fuß zum Hotel zurück.
10. Tag: Unterwegs im Hochland der Insel Floreana Die Insel Floreana zählt mit ihren 100 Einwohnern zu den wenigen bewohnten Inseln des Archipels. Auf einer Fläche von 173 Quadratkilometern sind 98 Prozent als Nationalpark ausgewiesen. Interessant auf der Insel ist die Punta Cormorán. Von einem Strand in Sichelform, wo Pelikane leben, führt ein 400 Meter langer Trockenwaldweg über eine Anhöhe mit freier Sicht auf die große Flamingo-Lagune bis an einen weißen Strand. Dieser ist beliebt bei Meeresschildkröten, die ihn zum Vergraben ihrer Eier aufsuchen. Die geschlüpften Jungen laufen unter den Augen der patrouillierenden Fregattvögel um ihr Leben über den Sand ins Meer. Der heutige Ausflug führt uns ins Hochland der Insel Floreana, wo wir eine der für das Leben auf der Insel so wichtigen Frischwasser-Quellen und die erste Farm auf Floreana besichtigen. Bizarr sind die Geschichten über die ersten Bewohner der Insel. Während wir durch das Hochland wandern, werden wir von den berühmten Darwinfinken und von Goldwaldsängern begleitet. Und dann ist da auch noch eine Piratenhöhle… Am Nachmittag bleibt Zeit zum Schnorcheln.
11. Tag: Loberia, Grietas- Isabela Insel Heute unternehmen wir eine Bootstour entlang der Academy Bay. Haltet die Augen offen! Mit etwas Glück können wir ein paar größere Bewohner der Unterwasserwelt beobachten: Mantarochen, Weißspitzenhaie oder Wasserschildkröten. Wir entdecken die von Kanälen durchzogene Küste, einsame Buchten und Strände. Ein kleiner Weg führt zu „Las Grietas“, einen natürlichen Swimmingpool. Ein langgezogener Lavariss formt einen eigenen Naturwasserpool. Taucherbrille auf! Denn das Leben in diesem Pool ist einzigartig. Dann hüpfen wir schon zur nächsten Insel: Ein Schnellboot bringt uns in 2,5-stündiger Fahrt zur Insel Isabela, der größten des Archipels. Achtung, Isabela kocht und brodelt: Fünf der sechs Vulkane auf der Insel sind noch aktiv. Unser Guide wird uns am Hafen von Puerto Villamil erwarten und uns zu unserem Hotel begleiten. Der Rest des Nachmittags steht uns dann zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
12. Tag: Vulkan Sierra Negra - Concha y Perla-Bucht Von Puerto Villamil geht es heute in die Hochebene von Isabela. Und hier beginnt unser erstes Abenteuer: Auf dem Pferderücken schaukelnd oder zu Fuß über unwegsames Gelände wandernd, erklimmen wir den Weg hinauf zum Krater des Vulkans Sierra Negra. Der Vulkan ist immer noch aktiv! Er ist zuletzt im Oktober 2005 ausgebrochen und besitzt den zweitgrößten Krater der Welt. Ein Blick in den Abgrund gefällig? Auf einer Wanderung rund um den Vulkan bietet sich eine fantastische Aussicht in den riesigen mit Lava gefüllten Krater sowie auf die anderen Vulkane der Insel. Übrigens: Höchster Punkt von Isabela ist mit 1707 Metern der Vulkan Wolf, er liegt genau auf der Mittellinie der Weltkugel, auf dem Äquator. Nach all der Anstrengung werden wir mit einem leckeren Essen verwöhnt Isabela ist auch das Zuhause der Isabela-Riesenschildkröten. Vielleicht entdecken wir schon einen der gemütlichen Giganten? Nach unserer Rückkehr nach Puerto Villamil wollen wir das Strandleben genießen: Die Concha y Perla-Bucht eignet sich prima zum Schwimmen, und schnorchelnd können wir die vielfältige Unterwasserwelt erkunden.
13. Tag: Insel Isabela - Insel Tintoreras - Schildkröten-Aufzuchtstation – Flamingolagune Heute wird es nass! Mit einer kleinen Bootsfahrt durch das Hafenbecken beginnt unser Tag. Badesachen nicht vergessen - denn vom Boot aus gehen wir schwimmen und schnorcheln. Auch Kajakfahrten sind hier sehr beliebt. Wenn wir uns dann auf den Weg zur Insel Tintoreras machen, sollten wir unbedingt die Augen offen halten: Denn viele Tiere, wie zum Beispiel Seelöwen, Pelikane und Pinguine, werden unseren Weg kreuzen. Die Seelöwen lieben die sandigen Strände der Insel, wo sie im Schatten der Mangroven faulenzen. Auf unserer Wanderung durch bizarre Lava-Formationen werden wir außerdem eine riesige Leguan-Kolonie entdecken. Und Weißspitz-Riffhaie haben die Bucht zu einem ihrer Lieblings-Aufenthaltsorte erklärt. Haute wird es nass! Mit einer kleinen Bootsfahrt durch das Hafenbecken beginnt unser Tag. Badesachen nicht vergessen – denn vom Boot aus gehen wir schwimmen und schnorcheln. Auch Kajakfahrten sind hier sehr beliebt. Wenn wir uns dann auf den Weg zur Insel Tintoreras machen, sollten wir unbedingt die Augen offen halten: Denn viele Tiere, wie zum Beispiel Seelöwen, Pelikane und Pinguine, werden unseren Weg kreuzen. Die Seelöwen lieben die sandigen Strände der Insel, wo sie im Schatten der Mangroven faulenzen. Auf unserer Wanderung durch bizarre Lava-Formationen werden wir außerdem eine riesige Leguan-Kolonie entdecken. Und Weißspitz-Riffhaie haben die Bucht zu einem ihrer Lieblings-Aufenthaltsorte erklärt. Am späten Nachmittag schwingen wir uns auf unsere Fahrräder und fahren zur Aufzuchtstation für Riesenschildkröten. Wie Lebewesen aus der Urzeit kommen uns diese Tiere vor, die in jeder Größe und in jedem Alter dort zu sehen sind. Die Mitarbeiter der Station werden uns Wissenswertes über Fortpflanzung und Aufzucht erzählen und welche Anstrengungen sie unternehmen, um die wilde Population dieser Art wieder anzusiedeln. Als Mitbringsel für unsere Lieben zu Hause finden wir im Besucherzentrum hübsches Kunsthandwerk und andere heimische Produkte. Am Ende des Nachmittags werden wir zur Flamingolagune laufen, wo wir die schönen, rosafarbenen und permanent vom Aussterben bedrohten Tiere in freier Natur bewundern. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
14. Tag: Insel Santa Cruz - Rückflug Baltra - Guayaquil - Heimflug Schweren Herzens müssen wir kleinen und großen Reisefreunde uns heute leider von der Inselwelt Galápagos und seiner außergewöhnlichen Tierwelt verabschieden. Am Morgen fahren wir nach Baltra, um von dort zum Festland nach Guayaquil zurück zu fliegen. Dabei können wir einen letzten Blick auf die "verzauberten Inseln" genießen. Von Guayaquil aus treten wir den Heimflug unserer Familienreise durch Ecuador an. .
15. Tag: Ankunft in Deutschland Rückkehr an Ihren Abflughafen.
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit erhöhten Sicherheitsrisiken gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ sehr gute Gesundheitsversorgung ist erreichbar: Reiseversicherung dennoch sinnvoll!
Vom Gesundheitswesen können auch Gefahren ausgehen.
Angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) können risikobehaftet sein.
Klima
In Ecuador herrscht an der Küste ein heiß-feuchtes Klima mit einer durchschnittlichen Temperatur von 25 bis 30 °C, im Landesinneren ist es kühler. Die Regenzeit ist von Januar bis Mai, die Trockenzeit von Juni bis Dezember. Die Durchschnittstemperaturen in Quito liegen im gesamten Jahr zwischen 8 und 21°C.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation QUITO (Stadt, Obs.) Höhe über NN in m: 2818 geographische Position: 78° 30’ W, 0° 12’ S
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
21,0
20,5
20,7
20,6
21,1
20,7
21,4
22,0
21,9
21,1
20,7
20,8
Temp. ø Min. (°C)
8,1
8,5
8,6
8,7
8,5
7,9
7,7
7,5
7,7
8,0
8,3
8,1
Regentage
10
12
14
16
12
9
4
4
8
13
15
8
Niederschlag (mm)
109
112
144
185
106
50
40
30
84
132
114
100
Sonnenstunden ø
5,7
4,8
4,5
4,5
5,6
5,7
6,9
6,7
6,1
5,4
5,4
5,8
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
--
--
--
--
--
--
--
--
--
--
--
--
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax+33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Ecuador: Embajada de la República Federal de Alemania www.quito.diplo.de
Flug Deutschland - Quito, Guayaquil- Deutschland (vorbehaltlich Verfügbarkeit)
13 Übernachtungen in 3-Sterne-Hotels und Lodges im DZ
tägliches Früstück
deutschsprachige Reiseleitung außer an Tag 2 in Galápagos (Englisch sprechende Reiseleitung)
Inlandsflüge
alle Eintritte und Transfers
Reisepreissicherungsschein
Nicht enthaltene Leistungen
Galápagos National Park Eintrittsgebühr und Migration Karte: ca. 110 USD
Trinkgelder und persönliche Ausgaben
sonstige Mahlzeiten
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 10
Max. Teilnehmerzahl: 20
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Ecuador entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 6900 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 162 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Weitere buchbare Leistungen (auf Anfrage)
Leistung
Preis in €
Einzelzimmerzuschlag
340,-
Programmhinweise
Die genannten Hotels können abhängig von der Verfügbarkeit abweichen. Die endgültige Hotelliste erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Reiseantritt mit Ihren Reiseunterlagen zugestellt.