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Ecuador - Galápagos Kreuzfahrt auf der "M/Y Yolita"
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Die Galápagos Yacht Yolita II wurde im Jahr 2007 in Guayaquil / Ecuador gebaut und fährt seitdem auf ihrem wöchentlichen Rundkurs durch das Inselparadies der Galápagos Inseln. Das Schiff bietet auf einer Galápagos Kreuzfahrt Platz für insgesamt 16 Personen in 8 Doppelkabienen plus eine 7 Mann starke Besatzung und einen Naturkundeführer der Galápagos Inseln. Die Kabinen auf dem Schiff sind alle ausgerüstet mit einem privaten Bad/WC. Vier Kabinen haben ein Doppelbett der Rest der Kabinen sind Zweibettkabinen. Weiter finden Sie auf dem Schiff einen komfortablen Essraum / Saloon, Platz zum entspannen und ein schönes Sonnendeck.
1. Tag: Willkommen auf Galápagos! Ankunft auf dem Flughafen der Insel Baltra. Die Insel, einst Luftwaffenstützpunkt der USA und heute Hoheitsgebiet des ecuadorianischen Militärs, ist für Besucher zum großen Teil gesperrt - nur der Weg vom Flughafen mit dem Zubringerbus zum Hafen ist möglich. Von dort legt auch ein Boot ab, das Sie zu Ihrem Schiff übersetzt. Auf Ihrem Schiff angekommen, erwartet Sie nach dem Beziehen der Kabine ein Mittagessen. Die zwei kleinen Stränden von Las Bachas liegen westlich von der Turtle Cove (Schildkrötenbucht) von Santa Cruz. Der Sand besteht aus verrotteten Korallen, die ihn weiß, weich und zu einem bevorzugten Nistplatz von Meeresschildkröten machen. Hinter einem von den Stränden liegt eine kleine Lagune, wo Sie ab und an die Möglichkeit haben, Flamingos und andere Küstenvögel, unter anderem den Schwarznacken-Stelzenvogel und den Regenbrachvogel zu sehen. An dem anderen Strand liegen zwei alte Schlepper, die hier im Zweiten Weltkrieg zurückgelassen wurden, als die USA Baltra als einen strategischen Verteidigungspunkt des Panamakanals benutzt hat. Da das Metal rostig und scharf ist, ist dies kein guter Platz zum Schwimmen.
2. Tag: Inseln Plazas: Wo sich Landleguane in der Sonne aalen/Die Insel Santa Fé birgt die ältesten Lava-Funde des Archipels Plazas Islands sind zwei kleine Inseln, die sich in unmittelbarer Nähe von Santa Cruz befinden. Die besondere Vegetation zieht nicht nur Besucher an, sondern auch jede Menge Landleguane, die hier wunderbar beobachtet werden können. In großen Gruppen aalen sie sich in der Sonne, während über ihren Köpfen Frackmöwen ihre Runden ziehen. Dieses Schauspiel wird von den weiteren Inselbewohnern, wie den Seelöwen, Fregattvögeln und auch Pelikanen beobachtet. Und auch von Ihnen an diesem Vormittag. Von der 24 km² großen Insel Santa Fé, Ihr Ziel für den Nachmittag, stammen die ältesten Lava-Funde des Archipels. 3,9 Millionen Jahre alt sollen sie sein. Tiere, die nur hier vorkommen, also endemisch sind, sind die Landleguane, die Sie bestimmt zu Gesicht bekommen werden sowie einheimische Reisratten, die allerdings sehr scheu sind. Von einer malerischen Badebucht im Nordosten der Insel aus führen zwei Wege zu den Leguanen und in einen Opuntienwald mit den dicksten Kakteenstämmen des Archipels. Auch dieser Anblick ist unvergesslich.
3. Tag: Insel Española: Eine phantastische Vogelwelt und baden zwischen Seelöwen Die Insel Española misst eine Fläche von 61 km². Ihre Vegetation erschöpft sich wegen der Dürre- und Übergangszone hauptsächlich in dornigem Gebüsch. Hier leben große Kolonien von Blaufuß- und Maskentölpeln, sowie Fregattvögel, Spottdrosseln, Meeresleguane und die von Charles Darwin wieder eingegliederten Elefantenschildkröten. Das Highlight der Insel sind jedoch die endemischen Albatrosse, die es nur hier zu sehen gibt. Ein weiterer Anziehungspunkt für Besucher ist Punta Suárez. Ein zwei Kilometer langer Rundweg führt durch die phantastische Vogelwelt und an einem natürlichen Blasloch vorbei, durch das die Wellen bis zu 25 Meter hohe Wasserfontänen aus Lava-Tunneln pusten. Ferner lädt der Strand von Bahía Gardner zum Baden und Schnorcheln zwischen Seelöwen ein, während der Galápagos-Bussard am Himmel seine Kreise zieht.
4. Tag: Insel Floreana: Die legendäre Post Office Bay und zur Flamingo-Lagune in Punta Cormorán Interessant auf der Insel ist die Punta Cormorán. Von einem Strand in Sichelform, wo Pelikane leben, führt ein 400 Meter langer Trockenwaldweg über eine Anhöhe mit freier Sicht auf die große Flamingo-Lagune bis an einen weißen Strand. Dieser ist beliebt bei Meeresschildkröten, die ihn zum Vergraben ihrer Eier aufsuchen. Die geschlüpften Jungen laufen unter den Augen der patrouillierenden Fregattvögel um ihr Leben über den Sand ins Meer. Nicht weit entfernt liegt ein besonders guter Schnorchelplatz in einem nördlich vorgelagerten Korallenriff, Corona del Diablo. Mit den Piraten begann die lange Periode der Ausbeutung von Galápagos, die ab 1800 im Zeitalter des Walfangs ihren traurigen Höhepunkt fand. Englische und amerikanische Walfänger gingen im Pazifik auf Pottwaljagd und nutzten die Inseln als Nachschubstation für Schildkrötenfleisch. Aus dieser Zeit stammt auch ein hölzernes Fass, das von Walfängern auf Floreana abgestellt wurde und einst den Seefahrern als Briefkasten diente. Auch Touristen nutzen das Postamt heute gerne. Abgesehen von der Poststation war die Bucht auch Anlegestelle für die ersten Siedler.
5. Tag: Insel Santa Cruz: Die Charles Darwin-Forschungsstation und der berühmte "lonesome George" Mit seinem Hafen Puerto Ayora ist Santa Cruz die Insel mit den meisten Einwohnern des Archipels. Hier befindet sich die Nationalparkverwaltung und die Forschungsstation, benannt nach Charles Darwin. Mit einer Fläche von 986 km² ist sie die zweitgrößte Insel des Archipels. Puerto Ayora, der bewohnte Teil dieser in den 20er Jahren kolonialisierten Insel, ist der wichtigste Hafen Galápagos. Die berühmte Charles-Darwin-Forschungsstation, aus den Mitteln der gleichnamigen Stiftung errichtet, ist heute das wissenschaftliche Zentrum des Galápagos-Archipels. Biologen aus aller Welt arbeiten hier an der Erforschung der besonderen Begebenheiten der Inseln für die Tier- und Pflanzenwelt. Hier werden Nationalparkführer ausgebildet, Seminare für Lehrer und Studenten veranstaltet, Veröffentlichungen verfasst und finanzielle Mittel eingeworben.##DBBild1016## Spannend ist auch die Tatsache, dass in Zusammenarbeit mit der Nationalparkverwaltung Wege zur Ausrottung von inselfremden eingeführten Pflanzen und Tieren entwickelt und zugleich Zuchtprogramme für bedrohte heimische Tierarten erforscht werden. Der berühmte "lonesome George", der einsame George, war einst auf Pinta zu Hause. In der Station wird der letzte Nachkömmling einer inselspezifischen Riesenschildkrötenart - und ebenso berühmt wie tragisches Aushängeschild für die Galápagos-Inseln - ganz besonders behütet. Heute heißt es leider auch Abschied nehmen vom Natur-Paradies Galápagos-Inseln. Sie fliegen von der Insel Baltra aus zurück auf das Festland. Vom Hafen Puerto Ayora auf Santa Cruz werden Sie mit einem Bus zunächst zum Kanal Itabaca gebracht, den Sie mit einer kleinen Personenfähre überqueren, um auf die Insel Baltra überzusetzen. Auf der Fahrt durchs Hochland von Santa Cruz werden Sie den Wechsel der Vegetationszonen von der Trockenzone (Opuntia- und Jasmino - Baumkakteen, über Regenwald (Scalesia - Zone) bis zu den Gras- und Farnzonen oberhalb 600 m erleben. Die grüne Landschaft dieser Gegend ist ein willkommener Kontrast zu den trockenen Flächen der kleineren und tiefer gelegenen Inseln. Die Vegetation dieser Gegend besteht überwiegend aus Scalesia-Bäumen, die diese Insel zu einer wunderschönen grünen Fläche machen. Hasta siempre, Galápagos! Heute heißt es leider auch Abschied nehmen vom Natur-Paradies Galápagos-Inseln. Sie fliegen von Baltra aus zurück auf das Festland.
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Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
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Gesundheitswesen:
Qualitativ sehr gute Gesundheitsversorgung ist erreichbar: Reiseversicherung dennoch sinnvoll!
Vom Gesundheitswesen können auch Gefahren ausgehen.
Angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) können risikobehaftet sein.
Klima
In Ecuador herrscht an der Küste ein heiß-feuchtes Klima mit einer durchschnittlichen Temperatur von 25 bis 30 °C, im Landesinneren ist es kühler. Die Regenzeit ist von Januar bis Mai, die Trockenzeit von Juni bis Dezember. Die Durchschnittstemperaturen in Quito liegen im gesamten Jahr zwischen 8 und 21°C.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation QUITO (Stadt, Obs.) Höhe über NN in m: 2818 geographische Position: 78° 30’ W, 0° 12’ S
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
21,0
20,5
20,7
20,6
21,1
20,7
21,4
22,0
21,9
21,1
20,7
20,8
Temp. ø Min. (°C)
8,1
8,5
8,6
8,7
8,5
7,9
7,7
7,5
7,7
8,0
8,3
8,1
Regentage
10
12
14
16
12
9
4
4
8
13
15
8
Niederschlag (mm)
109
112
144
185
106
50
40
30
84
132
114
100
Sonnenstunden ø
5,7
4,8
4,5
4,5
5,6
5,7
6,9
6,7
6,1
5,4
5,4
5,8
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
--
--
--
--
--
--
--
--
--
--
--
--
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax+33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Ecuador: Embajada de la República Federal de Alemania www.quito.diplo.de
Englischsprachiger Naturführer auf der Yacht für die Landausflüge
Unterbringung in einer Doppelkabine
Nicht enthaltene Leistungen
Eintrittsgebühr für den Galápagos Nationalpark (derzeit 110 USD)
Flug nach Galápagos
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 1
Max. Teilnehmerzahl: 16
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Ecuador entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 7220 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 169 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Programmhinweise
Für Galápagos beachten Sie bitte die folgenden Grundkosten: Flug Quito - Galápagos - Quito ab 450 EUR + Nationalparkgebühren ca. 110 USD pro Person.