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Portugal - Portugal II
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• San Sebastian, Bilbao, Zamora, Porto, Lissabon, Vila Nova Milfontes, Toledo, Girona... • Geres Nationalpark, der einzige Portugals • Wanderungen • Mehrtägiger Aufenthalt am Atlantik • Traumstrände und Küstenwanderungen • Tolle Hotels • Ganz ohne Stress • Fahrt im Fünf-Sterne –Bus
Mit uns braucht sich kein Mensch in den Flieger zu setzen, um nach Portugal zu gelangen. Es geht viel interessanter, spannender und klimaschonender! Und langsamer natürlich. Aber gerade das ist ja das Tolle! Schon der Gedanke an die Fahrt durch die Landschaften Frankreichs und Nordspaniens ist Garant für das Aufkommen von Fernweh – und Fernweh ist die beste Voraussetzung für eine Reise mit Avanti: Wer im roten Bus reist, ist im ursprünglichen Sinne „Reisender“ – und das schon bei der Abfahrt in Freiburg. Die Fahrt durch Frankreich und Spanien macht gespannt auf das, was kommt. Und es kommt viel!
San Sebastian, Bilbao und Zamora setzen bereits Akzente, bevor wir nach Portugal gelangen. Im westlichsten Lande Europas angekommen, sind wir wirklich da. Ganz bewusst, entspannt und ohne Stress. Mit unseren Sinnen da, akklimatisiert alles erfassend, nicht vom Himmel in eine fremde Welt gefallen. Spannung, Vorfreude und Anreise steigern sich zum Höhepunkt: Wandern in den Bergen, gut essen, Lissabon und Porto besuchen, Eindrücke verarbeiten, anwesend sein, Freundschaften schließen, baden und wandern an der wilden, fischreichen Küste Südwestportugals.
Reisebeschreibung 1. Tag: Freiburg – San Sebastian Früh um fünf fahren wir in Freiburg los, sind eine halbe Stunde später schon im Nachbarland und gelangen schnell tief in die französische Provinz. Wir kommen durch den Jura und das Burgund, fahren durch das Massif Central und nähern uns am Nachmittag Südwestfrankreich. An Bordeaux vorbei erreichen wir die nordspanische Baskenhochburg San Sebastian am Abend. Abendessen und eine Übernachtung in San Sebastian..
2. Tag: San Sebastian – Bilbao Heute lassen wir es etwas ruhiger angehen, machen einen kleinen Morgenspaziergang und bekommen einen ersten Eindruck von San Sebastian. Gegen 11 Uhr fahren wir weiter und haben Bilbao nach zwei Stunden erreicht. Wer mag, verbringt den Nachmittag im berühmten Guggenheim Museum des Stararchitekten Frank O. Gehry. Aber auch die Altstadt von Bilbao ist ein kleines Juwel. Abendessen und Übernachtung in Bilbao.
3. Tag: Bilbao – Zamora Welche Lust, über Land zu reisen und die vielfältigen Eindrücke zu genießen, die sich aus den Panoramafenstern unseres Luxusliners ergeben. Immer wieder legen wir eine kleine Pause ein, stehen wie die Spanier am Tresen, trinken einen Café con Leche oder nehmen eine kleine Tapa zu uns, zum Beispiel in Burgos am Pilgerweg nach Santiago. Burgos liegt genau an unserer Strecke und so machen wir dort um die Mittagszeit einen längeren Halt... Am späten Nachmittag erreichen wir das Städtchen Zamora in Westkastilien, das schon in der Nähe der portugiesischen Grenze liegt. Zeit für einen Bummel durch die Stadt und einen Aperitif auf der Terrasse unseres wunderbaren Hotels, anschließend gibt es Abendessen. Übernachtung in Zamora im Parador, einem Renaissancepalast aus dem 15. Jahrhundert, behutsam renoviert und heute ein kleines 4-Sterne-Hotel mit phantastischem Ambiente und allem Komfort.
4. Tag: Zamora - Geres Grenzposten gibt es nicht mehr zwischen Spanien und Portugal, Unterschiede zwischen Ländern zeigen sich anderweitig. Wie einfach lassen sich mittlerweile Preise ohne umzurechnen vergleichen. Ein Espresso kostet hier nur noch 60 Cents, ein kleines Bier vom Fass einen einzigen Euro. In Chaves, kurz hinter der „Grenze“, kommen wir bei einer Pause zum ersten Mal in den Genuss portugiesischer Preise. Aber Portugal unterscheidet sich nicht nur hinsichtlich der Lebenshaltungskosten, wie wir auf Schritt und Tritt mitbekommen. Am Nachmittag erreichen wir schließlich das Bergstädtchen Geres, Kurort und Heilbad inmitten des gleichnamigen Nationalparks. Eine Idylle tut sich auf, in der niemand aus unserer Gruppe mehr die leiseste Ahnung davon hat, wie mitteleuropäische Hektik vor wenigen Tagen noch unseren Alltag bestimmte. Übernachtung in einem gepflegten, stimmungsvollen Hotel mit Swimmingpool in Geres.
5. Tag: Wanderung im Geres-Nationalpark Mehrere Möglichkeiten bieten sich für den heutigen Tag: Wer es ruhig angehen möchte, genießt heute die Annehmlichkeiten des Kurortes und seiner Heilbäder. Wer dagegen eine geschützte, intakte Natur erleben möchte, kommt mit uns wandern. Mit etwas Glück sehen wir auf unserer heutigen Tour neben Adlern und Geiern auch Wildpferde, die hier in den artenreichen Wäldern und Hochebenen des Nationalparks leben. An einem Aussichtspunkt machen wir unser traditionelles Picknick und lassen den Blick über den Stausee zu unseren Füssen weit ins Land schweifen. Die Wanderung dauert rund 5 Stunden mit Pausen. Übernachtung in Geres.
6. Tag: Geres – Porto Es ist nicht weit bis Porto, und so sind wir schon gegen Mittag da! Am Nachmittag haben wir eine Stadtführung, gehen hinunter an den Douro, durch das Welterbe Ribeira, zur Kathedrale... Was für eine wunderbare Stadt! Eine Übernachtung ganz zentral in Porto.
7. Tag: Porto – Coimbra – Fatima - Lissabon Willkommen in Lissabon! Heute geht es hinunter in den Süden, in die schönste Hauptstadt Europas. Aber am Wege liegt Coimbra, eine schöne Universitätsstadt, in der wir Mittagspause machen und durch die Straßen und Gassen bummeln. Auch auf Fatima, neben Lourdes der berühmteste Marien-Wallfahrtsort, wollen wir einen Blick werfen, wenn wir schon in der Nähe sind. So erreichen wir Lissabon am späten Nachmittag. Der Unterschied zwischen der Abgeschiedenheit der ländlichen Idylle des Nationalparks und der Hauptstadt des ehemaligen Kolonialreiches kann kaum größer sein. Nachts um drei noch tanzen gehen? Klar doch, wir zeigen Ihnen auch. wo!
8. Tag Lissabon Heute am Vormittag unternehmen wir eine geführte Rundfahrt mit unserer Stadtführerin, die uns dabei viel von der Atmosphäre ihrer Heimatstadt vermittelt. Der Nachmittag und der Abend stehen zur freien Verfügung.
9. Tag: Lissabon – Vila Nova de Milfontes Am Vormittag besteht noch die Möglichkeit, auf eigene Faust loszuziehen. Schade, dass wir am Nachmittag weiterfahren (müssen), aber uns reizt es, noch ein paar Tage am Meer zu verbringen! Was wäre dafür besser geeignet als ein kleines Städtchen am Atlantik? Phantastische Sandstrände direkt vor der »Haustür«, aber auch Felsenküste ganz in der Nähe des Ortes. Die Wellen und Wogen, die sprühende Gischt, das Möwengeschrei, der Geruch von Salzwasser, schnell dahin ziehende Wolken und das Licht, die Sonne und die Einsamkeit, das Hinterland mit malerischen Dörfern und dabei in der Nebensaison touristisch noch nicht voll erschlossen: So sieht es aus in Vila Nova de Milfontes mit seinen niedrigen Häusern in blau, weiß und gelb an der Costa Vicentina südlich von Lissabon, die sich bis an das südwestliche Ende Europas hinzieht und in einigen Bereichen unter Naturschutz steht. Wir wohnen hier in einer kleinen, gepflegten Appartementanlage direkt hinter den Dünen am Ortsrand. Auch ein Swimmingpool und Tennisplätze sind vorhanden.
10. Tag: Vila Nova de Milfontes/Atlantikküste Heute ist freie Zeit unser Programm! Baden, faulenzen, das Dorf erkunden, wunderbar essen gehen, ein Mittagsschläfchen halten, Kaffee trinken, lesen, und abends zusammen ausgehen, so stellen wir uns das vor! Die Voraussetzunge sind günstig: Die Dünen, das Meer, die Klippen und Strände, unsere Appartements und der Pool. Und dann die Restaurants, von denen es für jede Gelegenheit ein wunderbares gibt: Eines, das in den Klippen liegt und den schönsten Sonnenuntergang Europas bietet. Eines, das den malerischsten Blick auf die Flussmündung und die Strände freigibt und die frischesten Hummer, Krebse, Langusten, Austern, Entenfußmuscheln, Seeigel und Fische zum Mittagessen bietet, und das Fischerlokal in der Stadtmitte neben der Markthalle für den langen Abend...
11. Tag: Vila Nova de Milfontes/Atlantikküste Wer mitkommen möchte, macht mit uns eine Küstenwanderung von etwa vier Stunden Dauer oberhalb der Steilküste. Mit Bademöglichkeit in einsamen Sandbuchten und einem opulenten Mahl, das wir zusammen eingekauft und zum Picknickplatz getragen haben. Am frühen Nachmittag sind wir wieder zurück.
12. Tag: Vila Nova de Milfontes/Atlantikküste Noch einmal faulenzen oder eine weitere Wanderung? Die Entscheidung liegt bei Ihnen! Gruppenstress gibt es nicht. Wer mitkommt, kann sich auf Hunderte von Störchen freuen, die in die Felsen und Klippen des Naturparks am Meer ihre Nester gebaut haben, und die wir auf unserer zweistündigen Vormittagswanderung beobachten. Den Abschluss bildet das Mittagessen in einer stimmungsvollen einfachen Kneipe – auf prominente Empfehlung. Kein Mensch möchte zurück. Zu schön das alles: Heute genießen wir es ein letztes Mal und gehen zum Schluss einkaufen: Vinho Verde, Rotwein aus dem Alentejo, geräuchtere Wurst, Kaffee, Tintenfisch mit Knoblauch in kleinen Dosen, Olivenöl, handgeschöpftes Meersalz von der Algarve ... Der Platz ist da, Gewicht spielt keine Rolle, unser Bus bringt alles direkt nach Freiburg.
13. Tag: Abschied nehmen von Portugal heißt es heute! Durch die Weite und Einsamkeit des Alentejo und mit Hundert Sachen über die Hochebene der Extremadura und Mancha kommen wir gegen Abend in der altehrwürdigen Stadt Toledo in Zentralspanien an. Zeit für einen Stadtbummel haben wir allemal.
14. Tag: Toledo - Girona An Madrid, Zaragoza und Lleida vorbei erreichen wir die nordkatalanische Stadt Girona. Ein Bummel durch die Altstadtgassen mit ihren Arkaden und schönen Plätzen, danach Abendessen, noch ein kleiner Bummel und Übernachtung ganz zentral.
15. Tag: Girona – Freiburg Wer früh aufsteht, könnte noch auf dem großen Markt ein bisschen einkaufen für daheim. Nach dem Frühstück ist jedoch Abfahrt nach Freiburg. Bald schon sind wir in Südfrankreich, werfen bei Sête einen letzten Blick aufs Meer, brettern das Rhônetal hinauf, kommen an Lyon vorbei und sind am späten Abend in Freiburg. Schön, dass wir den Sonntag noch frei haben!
Hotels Wir haben in den Städten überall kleinere zentrale 3- oder 4-Sterne-Hotels gewählt, die wir seit vielen Jahren immer wieder besuchen, so zum Beispiel den Parador von Zamora, einen alten Renaissancepalast oder das Kurhotel in Geres. In Vila Nova de Milfontes am Meer sind wir immer in einer schönen kleinen Appartementanlage direkt hinter den Dünen untergebracht. Hier gibt es keine »klassischen« Einzelzimmer: Die Appartements bestehen aus 2 Zimmern, Küche und Bad, das sich zwei Einzelreisende teilen, Paare haben ihr eigenes abgeschlossenes Appartement. Hier gibt es ebenso wie in Geres einen Swimmingpool.
Verpflegung Wir haben auf dieser Reise auf dem Hin- und Rückweg in Spanien das Abendessen vorgebucht, weil man nach einem Fahrtag wenig Lust hat, abends noch möglicherweise lange auf die Suche nach einem Restaurant zu gehen. In Portugal ist das anders. Es wäre eine Sünde, in Geres, Porto, Lissabon oder in Vila Nova de Milfontes im Hotel zu essen, wo es so fantastische Möglichkeiten gibt und wir mehr Zeit haben. Ganz wunderbar die einheimische Küche (und Atmosphäre!) außerhalb zu genießen! Alleine beim Gedanken daran läuft dem Autor dieser Zeilen das Wasser im Mund zusammen. Das Frühstück ist an allen Reisetagen natürlich inklusive. Auf unseren Wanderungen machen wir meist ein gemeinsames Picknick, die Kosten legen wir auf die jeweiligen Teilnehmer um.
Wanderungen Unsere Wanderungen sind ein Angebot, die Natur und die Umgebung der von uns besuchten Orte intensiver kennenzulernen. Sie können mitkommen, Sie müssen aber nicht! Wenn Sie Ihren Tag lieber alleine für sich und ohne Gruppe gestalten möchten, so dürfen Sie das gerne tun, und niemand ist Ihnen böse. Bei uns gibt es keinen Gruppenzwang! Diese Wanderungen sind von gesunden Menschen mit durchschnittlicher Kondition gut zu bewältigen. Wir sind auf diesen Wanderungen in Portugal inklusive Pausen und Picknick rund vier bis sechs Stunden unterwegs, die Gehzeit liegt bei zwei bis vier Stunden. Wir informieren Sie unterwegs genau, was Sie bei den einzelnen Wanderungen an » Anstrengung « erwartet. Bei der Wanderung in Geres in den Bergen geht es relativ steil bergauf und auch wieder steil bergab, an der Küste bewegen wir uns auf Pfaden mit fantastischen Blicken auf Klippen, Brandung, Vögel, Meer und Macchia. Eine ausführlichere Beschreibung an dieser Stelle würde den Rahmen dieses Heftes sprengen. Keine Sorge: Es ist alles halb so wild und ein bisschen ins Schwitzen wollen wir ja kommen!
In Freund erhält eine Email, in der auf diese Reise hingewiesen wird.
Bitte senden Sie Emails nur an Personen, von denen Sie wissen, dass sie sich für diese Reise interessieren.
Dennoch: Leitungswasser ist ggf. nicht immer zum Trinken geeignet.
Nahrung:
Keine Besonderheiten.
Dennoch: Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein.
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung.
Dennoch: Vom Gesundheitswesen können auch Gefahren ausgehen: Qualität kritisch hinterfragen.
Klima
Gemäßigtes Klima im Landesinneren, atlantisches Klima im Norden und mediterranes Klima im Süden des Landes. Die Durchschnittstemperatur in Lissabon liegt bei 22 °C im Sommer und 10 °C im Winter. An der Algarve ist die beste Reisezeit von Mai bis Oktober mit Temperaturen um 24 °C. Die Azoren und Madeira haben das ganze Jahr über ein angenehmes Klima.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation LISSABON (Stadt) Höhe über NN in m: 77 Geographische Position: 9° 9’ W, 38° 43’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
14,5
15,6
17,6
19,1
21,7
24,8
27,4
27,9
26,4
22,4
17,8
14,8
Temp. ø Min. (°C)
8,2
9,0
9,9
11,1
13,0
15,6
17,4
17,7
17,0
14,6
11,2
8,9
Regentage
11
11
8
8
6
3
1
1
4
8
10
10
Niederschlag (mm)
110
111
69
64
39
21
5
6
26
80
114
108
Sonnenstunden ø
4,6
5,3
6,7
7,8
9,4
10,1
11,4
11,1
8,7
6,9
5,2
4,6
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
--
--
--
--
--
--
zs
zs
zs
--
--
--
Klimastation FUNCHAL (Insel Madeira) Höhe über NN in m: 58 Geographische Position: 16° 54’ W, 32° 38’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
19,1
19,1
19,5
19,6
20,9
22,3
24,3
25,6
25,7
24,2
22
20
Temp. ø Min. (°C)
13,1
12,8
13
13,4
14,6
16,5
18
18,9
18,9
17,6
15,6
13,9
Regentage
8
9
7
5
3
2
0
1
3
6
8
9
Niederschlag (mm)
103
87
64
39
19
12
2
3
37
75
101
100
Sonnenstunden ø
4,5
5,3
5,8
6,1
6,5
5,4
7,4
7,7
6,7
5,9
5,2
4,5
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
--
--
--
--
--
--
zs
zs
zs
--
--
--
Klimastation PONTA DELGADA (Azoren) Höhe über NN in m: 36 Geographische Position: 25° 40’ W, 37° 45’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
17
16,8
17,3
18,1
19,7
21,8
24,3
25,6
24,7
22,1
19,6
17,9
Temp. ø Min. (°C)
11,6
11
11,6
12,1
13,3
15,4
17,2
18,4
17,8
15,9
13,9
12,6
Regentage
15
13
12
10
8
7
6
6
10
12
13
14
Niederschlag (mm)
133
107
100
72
53
37
30
38
86
113
130
127
Sonnenstunden ø
3,1
3,6
3,9
4,7
5,6
5,4
6,7
6,9
5,8
4,6
3,6
3
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
--
--
--
--
--
zs
zs
s
s
zs
--
--
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
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