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Rumänien - Siebenbürgische Städte und wilde Natur der Karpaten
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“Anders rauschen die Brunnen, anders rinnt hier die Zeit. …”Alfred Meschendörfer. Siebenbürgische ElegieObwohl Rumänien so nahe liegt, ist es für viele immer noch ein weißer Fleck auf der Landkarte. Dabei haben seine alten Kulturlandschaften, wie Siebenbürgen, weit mehr zu bieten als die Legende von Drakula: an kultureller Vielfalt, Naturschönheiten und Wildreichtum ist das Land unschlagbar! Schon lange bevor die Idee eines vereinten Europas geboren wurde, hatte sie in Siebenbürgen bereits festen Bestand! Die verschiedenen Ethnien leben dieses Ideal friedlich miteinander bis heute. Und Siebenbürgen war immer stolz auf seine Toleranz!Vor ungefähr 900 Jahren wanderten Siedler aus dem Rhein-Mosel-Raum ein und bauten dort, gezwungen durch die verheerenden Überfälle der Türken und Tataren, ihre mächtigen Kirchenburgen. Einige von ihnen wurden mittlerweile von der UNESCO zu Weltkulturgütern erklärt. Andere Einwanderer folgten und hinterlassen bis heute rund um Hermannstadt ihre Spuren, wie die Landler aus Oberösterreich, die so religiöser Verfolgung unter der Kaiserin Maria Theresia entgingen.Wir laden Sie ein, uns auf einer Entdeckungsreise zu begleiten. Sie erleben eine Zeitreise, auf der uns auch gestandene Schulmeister und schriftstellernde Pfarrer die Hintergründe des “Landes jenseits der Wälder” nahebringen. Mit dieser Reise unterstützen Sie ganz nebenbei auch die Initiativen (z.B. ADEPT, Natura 2000, IBZ Schäßburg), die das ungetrübte Miteinander-Leben der Ethnien Siebenbürgens mit ihren schillernden Facetten zu bewahren auf ihr Panier geschrieben haben.Als Draufgabe die einzigartige Fauna und Flora der Karpaten! Wussten Sie, dass fast die Hälfte aller Wölfe, Bären und Luchse Europas in den Karpaten zu Hause sind? Die Heuwiesen strotzen vor Blumenpracht, die alten bäuerlichen Techniken mit Sense, Pflug und Pferd beruhigen unsere Sinne und die walachischen Hirten hüten ihre Tiere noch genau so wie vor Hunderten von Jahren.Die Bärenpirsch mit dem Förster lässt uns die Tiefe der Wälder erkennen und bleibt ein unvergessliches Erlebnis. Und vom Gipfel des Königsteins genießen wir einen herrlichen Panoramablick über die weite Landschaft.
Hermann und Katharina Kurmes:
Hermann, ein Siebenbürger Sachse aus Wolkendorf, kehrte 1997 – nach 20 Jahren im Ausland – wieder in seine alte Heimat Rumänien zurück. Zusammen mit seiner deutschen Frau Katharina leitet er seit 1999 dort Wanderreisen, entstanden aus dem von ihm mitbegründeten größten Schutzprojekt für Wölfe, Bären und Luchse in den Karpaten. Im Jahr 2004 kam eine selbstgebaute Pension, die „Villa Hermani“ dazu. Reizvoll gelegen zwischen den beiden Gebirgsmassiven Piatra Craiului und Bucegi im rumänischen Gebirgsdorf Magura ist hier auch der heimelige Stützpunkt für unsere Weltweitwandern-Gäste. Einige Bilder von der Unterkunft finden Sie unter “Fotos”.
1. Tag: Abreise von Wien im Nachtzug Am Abend Abfahrt von Wien Westbahnhof im Nachtzug (Liegewagen).
2. Tag: Mediasch – Stolzenburg – Hermannstadt Am Morgen Ankunft in Mediasch (Media?). Wir frühstücken im altehrwürdigen Restaurant “Zur Traube” und begeben uns dann auf einen Rundgang. Die Mediascher Kirchenburg im Zentrum der Stadt wird Kastell genannt und beherbergt nicht nur das Geburtshaus des siebenbürgischen Reformers Stephan Ludwig Roth, sondern auch die deutsche Schule, die nach dem Raketenbauer Hermann Oberth benannt ist, der einige Jahre in dem benachbarten Lyzeum als Professor für Physik und Mathematik tätig war. Stephan Ludwig Roth führte übrigens als Pestalozzi-Schüler den Turnunterricht als Pflichtfach in den siebenbürgischen Schulen ein! Auch Ihr Reiseleiter hat dort einige Jahre unterrichtet.
Ein Wahrzeichen von Mediasch ist der schiefe Turm der Margarethenkirche, der um fast 3 Meter geneigt ist!Von Mediasch aus fahren wir nach Süden Richtung Hermannstadt (Sibiu) und machen zunächst in Stolzenburg (Slimnic) Station. Das Dorf wird überragt von einer Burgruine aus dem 14. Jahrhundert, sie ist ein Sinnbild der wechselhaften Geschichte Siebenbürgens. Als Bollwerk trutzte die Burg vielen Angriffen, bevor sie 1706 durch die Kuruzzen zerstört wurde. Die gute Seele des Dorfes ist der Pfarrer, den wir zu treffen versuchen. Er ist sehr belesen und liebt die Philosophie, scherzhaft nennt er sich selbst “Voltaire”. Gespickt mit vielen Erkenntnissen zur sächsischen Geschichte Siebenbürgens machen wir uns auf den Weg nach Neppendorf (Turnisor). Hier wollen wir das Museum der Landler, die aus Oberösterreich eingewandert sind. Auch der Vorsitzende des Kreisrates, Martin Bottesch, ist ein Landler, der siebenbürgisches Deutsch mit österreichischem Akzent spricht. Wir übernachten in Hermannstadt. Am Abend ist genug Zeit, um die Innenstadt alleine zu erkunden.Keine Wanderung.
(-/M/A)
3. Tag: Von Hermannstadt durch das Hügelland nach Schäßburg und Deutsch Weißkirch Am Morgen besichtigen wir die historische Altstadt von Hermannstadt, das als eine der schönsten Städte Siebenbürgens gilt. Gegründet wurde die Stadt im 12. Jahrhundert durch Siedler aus dem Moselraum, aus dieser Zeit rührt die enge Beziehung zu Luxemburg, an die an mehreren Ecken der Stadt erinnert wird. Rund um den Großen Ring (Marktplatz) liegt das Zentrum. Hier befindet sich das Brukenthal-Palais, benannt nach Samuel von Brukenthal, dem einzigen Siebenbürger Sachsen, der es zum Gubernator brachte, und der Siebenbürgen für die Kaiserin Maria Theresia verwaltete. Heute beherbergt das Palais ein Museum mit einer imposanten Gemäldesammlung, die eine zentrale Rolle spielte, als Hermannstadt im Jahr 2007 als Europas Kulturhauptstadt firmierte. Nicht weit davon liegt die evangelische Stadtpfarrkirche, von deren Turm man einen fantastischen Blick über die Innenstadt hat. Im Kirchhof, der gleichzeitig Schulhof der Brukenthal-Schule ist, grüßt uns das Standbild des Bischofs Teutsch, der die erste umfassende Chronik der Siebenbürger Sachsen schrieb. In Hermannstadt gibt es viel zu entdecken: Modernes, pulsierendes Leben verläuft hier im Gleichklang mit der Geschichte.
Zu Mittag verlassen wir Hermannstadt. Wir fahren durch das Harbachtal, eine schöne, beschauliche, ruhige Landschaft mit Blick auf die Gipfel der Südkarpaten und halten in Holzmengen (Hosman) an. Hier hat sich eine Initiative gebildet, die die Traditionen bewahren und dieses Gebiet zu neuem Leben erwecken will.Von Holzmengen geht es weiter nach Schäßburg (Sighi?oara), wo uns ein Rundgang der besonderen Art erwartet. Schäßburg ist die einzige bewohnte mittelalterliche Burg Siebenbürgens. Die Stadt wurde im 13. Jahrhundert als sechste Burg von den einwandernden Sachsen gegründet, daher leitet sich wahrscheinlich ihr Name ab, lateinisch Castrum sex. Die historische Altstadt wurde von der UNESCO auf die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. In der Altstadt ist auf Schritt und Tritt das mittelalterliche Flair zu spüren. Wir besichtigen die Sehenswürdigkeiten, z. B. den Stundturm, das Wahrzeichen Schäßburgs, die 700 Jahre alte Klosterkirche, die Bergschule mit der über 150 Stufen zählenden Schülertreppe und die verschiedenen Zunfttürme, und – wenn sich die Gelegenheit ergibt – können wir an einer “interethnischen Begegnung” teilhaben!
Von Schäßburg aus fahren wir 40 km nach Osten und erreichen das Dorf Deutsch Weißkirch (Viscri), das abseits der Hauptverkehrsverbindungen liegt, und in dem den Besucher das Gefühl ereilt, die Zeit sei stehen geblieben. Auch die Kirchenburg von Deutsch Weißkirch ist ein UNESCO-Weltkulturerbe. Durch die Initiative der energischen Gemeinderätin Caroline Fernolend wurde ein Tourismusverband gegründet, in dem sowohl die verbliebenen sächsischen, die rumänischen als auch die Roma-Familien erfolgreich mitmachen. Sie übernachten bei Familien, wodurch Sie in den Genuss der traditionellen Gastfreundschaft kommen. Die Zimmer sind einfach und sauber, das Abendessen wird gemeinsam eingenommen.Keine Wanderung. (F/M/A)
4. Tag: Wanderung nach Seiburg und Fahrt in den Nationalpark Piatra Craiului Heute verlassen wir Deutsch Weißkirch und fahren ins Burzenland, wie die Umgebung der Stadt Bra?ov auch genannt wird.Wir starten den Tag mit einer Wanderung, die uns über die Hügel nach Seiburg (Jibert) bringt, wo uns der Bus erwartet. Nach einem Picknick fahren wir nach Süden zu unserem Ziel, dem rumänischen Gebirgsdorf Magura inmitten des Nationalparks Piatra Craiului. Hier werden wir auf 1.050 m Höhe für die nächsten Tage in der gemütlichen Pension der Familie Kurmes Quartier beziehen. Hermann und Katharina Kurmes sind Gründungsmitglieder des rumänischen Ökotourismusverbandes, ihre Reiseagentur ist aus dem ehemalig größten Schutzprojekt für Wölfe, Bären und Luchse, dem Carpathian Large Carnivore Project, hervorgegangen.(F/M/A)
5. Tag: Mit dem Pferdewagen zur Wolfshütte Wir beginnen den Tag mit einer Fahrt ins Burzental. Dort wartet ein Pferdefuhrwerk auf uns und bringt uns in gemächlichem Tempo zum Startpunkt unserer Wanderung in ein Seitental. Außer den bäuerlichen Bewohnern in zwei Berghöfen werden wir heute kaum anderen Menschen begegnen. Wir steigen auf einen Bergrücken und machen uns auf die Suche nach Spuren von Wölfen, Bären und Luchsen, die alle in diesem Gebiet zu Hause sind. Am Ende der Wanderung erwartet uns wieder unser Pferdewagen, der uns in das zivile Leben zurück bringt.Gehzeit ca. 4 Std.(F/M/A)
6. Tag: Typisch rumänische Bergdörfer und traditionelle Wanderschäferei Durch die typischen rumänischen Bergdörfer Magura und Pestera steigen wir auf zu einer Hochalm auf ca. 1.500 Meter Höhe. Hier in Transsylvanien wird noch das alte Weideprinzip der Transhumanz (Wanderschäferei) betrieben. Die Schäfer ziehen mit ihren Herden im Mai in das Gebirge und bleiben dort bis zum Herbst. Natürlich stellen Bären und Wölfe eine Gefahr für die Tiere dar, doch der Schäfer und seine Meute wild aussehender Hunde schützen die Tiere.In einer Käserei werden wir die lokalen, auf der Alm produzierten Käsesorten probieren. Durch den Wald wandern wir zur Pension zurück.(F/M/A)
7. Tag: Felsenschlucht und Kleiner Königstein Heute wandern wir durch die imposante Schlucht Prapastile Zarnestilor mit ihren steil aufragenden Felswänden. Die Schlucht ist nicht nur ein Paradies für Kletterer, sondern auch für selten gewordene Vögel wie den Mauerläufer oder den Alpensegler. Wir steigen auf zur Curmatura Schutzhütte (1.470 m), die in vielen Liedern über den Königstein besungen wird, und die im Sommer bevorzugter Treffpunkt junger Bergfreunde ist. Bei richtigen Wetterbedingungen steigen wir auf den Grat des Kleinen Königsteins (1.818 m), um den wunderbaren Ausblick auf das Burzenland zu genießen. Wir steigen ab ins Tal und werden von Minibussen zurück zur Pension gebracht. Am Abend werden wir ein Schäfermahl mit Fleischspezialitäten vom Grill genießen.Gehzeit ca 4-5 Std. (F/M/A)
8. Tag: Wanderung zum „Dracula“-Schloss Bran, fakultativ Bärenbeobachtung Am Morgen wandern wir über einen Höhenrücken, der uns auf 1.500 Meter führt zur Törzburg, die als Schloss des Fürsten Dracula berühmt geworden ist. Jahrhundertelang war die Törzburg die Grenz- und Zollstation zwischen Österreich-Ungarn und der Walachei. 1920 schenkte die Stadt Kronstadt diese Burg der königlichen Familie Rumäniens. Königin Maria und ihre Tochter, Prinzessin Ileana, verliebten sich so in den Ort, dass sie dort bis zu ihrer Vertreibung ihren Wohnsitz nahmen. Erst vor wenigen Jahren wurde die Burg an die Erben zurückgegeben. Wir kehren mit Minibussen zur Pension zurück. (Gehzeit ca. 3 Stunden)
Option: Einige möchten sich vielleicht erneut aufmachen, um ein Abenteuer zu erleben: Das Beobachten von wilden Bären im Wald von einem Hochstand aus. Der Bärenbesuch wird von einem Förster begleitet. Erst spät am Abend kehren wir nach Magura zurück. Kosten (nicht im Preis enthalten): 35 Euro
(F/M/A)
9. Tag: Wanderung nach Wolkendorf Von Zarnesti aus unternehmen wir eine ca. 3-stündige Wanderung über einen sanften Höhenrücken nach Wolkendorf, den Geburtsort von Hermann Kurmes. Auf der Wanderung können wir viele Vögel beobachten, u. a. den Neuntöter oder den Schwarzstirnwürger, aber auch Spechte oder den Wiedehopf, da der Weg durch eine Parklandschaft mit großen, einzeln stehenden Bäumen führt und auch durch Laub- und Nadelwald. In Wolkendorf werden wir mit Kaffee und Kuchen empfangen, dann erkunden wir das Dorf mit seiner gut restaurierten und liebevoll gepflegten Kirchenburg. Auch steht ein Besuch in der Wassermühle auf dem Programm, in der noch heute das Getreide der Bauern gemahlen wird. Mit unserem Minibus fahren wir zurück in die Pension.Gehzeit gesamt ca. 4 Std. (F/M/A)
10. Tag: Kronstadt und Abschied von Siebenbürgen Heute heißt es Abschied nehmen! Der Morgen steht zur freien Verfügung, Ihre Gastgeber versorgen Sie mit Anregungen, was Sie unternehmen können. Am frühen Nachmittag fahren wir nach Kronstadt (Fahrzeit ca. 1 Stunde).
Kronstadt (Bra?ov) ist das alte Handelszentrum der Siebenbürger Sachsen. Im Stadtzentrum zeugen die Schwarze Kirche, die Honterus-Schule und der Rathausplatz von glanzvollen vergangenen Zeiten. Die Schwarze Kirche ist nicht nur die größte gotische Kathedrale in Südosteuropa, ihre Orgel ist mit 4.000 Pfeifen ausgestattet und ist eine der wenigen erhaltenen und noch gespielten Orgeln des Berliner Baumeisters Buchholz.
Gegen 19 Uhr bringen wir Sie dann zum Bahnhof Bra?ov für den Nachtzug nach Wien.
11. Tag: Rückkehr nach Wien Voraussichtliche Ankunft am Westbahnhof in Wien um ca. 9 Uhr
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Aktuelles
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Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit erhöhten Sicherheitsrisiken gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist in Städten erreichbar: Reiseversicherung!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen.
Klima
Es gibt kalte Winter (häufig mit Schneefall und Nebel) und warme Sommer. In den Karpaten ist der Sommer feuchter und kühler. Die durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge beträgt in Bukarest 637 mm.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation BUKAREST (BUCURESTI-FILARET) Höhe über NN in m: 82 Geographische Position: 26° 6’ E, 44° 25’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
0,7
3,4
9,8
17,9
23,5
27,4
30,0
29,9
25,4
18,1
9,5
3,6
Temp. ø Min. (°C)
-5,7
-4,1
0,3
6,1
11,3
14,9
17,1
16,4
12,4
7,1
2,4
-2,4
Regentage
7
7
6
8
9
10
8
7
6
6
7
6
Niederschlag (mm)
42
41
35
45
71
81
56
62
45
34
53
44
Sonnenstunden ø
2,1
3,1
4,8
6,5
8,0
9,2
10,4
9,7
7,9
5,5
2,6
1,9
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
--
--
--
--
--
zs
zs
zs
--
--
--
--
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien: Deutsche Botschaft www.bukarest.diplo.de
Impfungen:Beachten Sie bitte die aktuellen Impfempfehlungen von Hausarzt,Gesundheitsamt oder Tropeninstitut
Zahlungsmodalitäten
Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 7 Tage
Die Restzahlung erwarten wir frühestens zwei Wochen vor Reisebeginn . Sie erhalten Ihre Reiseunterlagen nach vollständiger Bezahlung ca. 1 Woche vor Reisebeginn.