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Südafrika - Ab in die Wildnis per Minibus, Allrad und „Walking Safari“
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Vielfältige Landschaften, großartige Naturschutzgebiete und ein mit über 250 Arten von Säugetieren und mehr als 900 Vogelarten eindrucksvoller Tierreichtum – Südafrika ist ein perfektes Safariland. Für einen besonders intensiven Eindruck von Landschaften, Fauna und Flora werden von vielen Camps Pirschfahrten in offenen Fahrzeugen angeboten, aber auch Fußsafaris in Begleitung erfahrener Ranger. Dabei wird vor allem auf Dinge geachtet, die vom Fahrzeug aus oft gar nicht zu sehen sind: die vielfältigen Spuren der Tiere, die bizarren Insekten, Bäume, Blumen und natürlich auch die bunte Vogelwelt. Selbst auf Großtiere wie Nashörner und Büffel kann man bei Fußsafaris treffen. Von den grandiosen Drakensbergen bis zum Küstenfeuchtgebiet St. Lucia führt die Safari. Neben den interessanten, tierreichen Schutzgebieten Umfolozi, Hluhluwe und Mkuzi wird natürlich auch der riesige Kruger-Nationalpark besucht. Wohnen werden Sie u.a. in traumhaft gelegenen „Bushlodges“ inmitten der Schutzgebiete.
2. Tag: Durban Ankunft in Durban und Fahrt zu einem Gästehaus am Indischen Ozean.
3. Tag: Durban – Drakensberge Fahrt in die Drakensberge. Ziel ist das Giants-Castle-Wildreservat, eine schöne Landschaft mit vielen Felsüberhängen und Höhlen, die den Ureinwohnern als Wohn- und Schutzraum dienten. Auf der Fahrt sehen Sie wahrscheinlich Bärenpaviane, Blessböcke und Paradieskraniche.
4. Tag: Giant‘s Castle Das Gebiet in der Nähe der riesigen Basaltberge Giant's Castle besitzt ein gutes Netz an Wanderwegen. Sie führen durch üppigen Galeriewald, über Heiden und Bergwiesen. Unterwegs sollten Sie nach Bergriedböcken, Klippspringern und Elenantilopen Ausschau halten. Interessant ist auch ein Besuch des Main Cave, wo San-Felszeichnungen von der Lebensweise der Ureinwohner erzählen.
5. Tag: Giant Castle – St. Lucia Nach Verlassen der Drakensberge geht es wieder in Richtung Küste, wo das Feuchtgebiet St. Lucia besucht wird. Die riesige Süßwasserlagune wird von Flüssen gespeist und hat auch eine Verbindung zum Meer. So gibt es sowohl süßwasser- als auch salzwasserabhängige Vogelarten in großer Zahl zu sehen.
6. Tag: St. Lucia Bei einer Bootsfahrt im St. Lucia sind Schreiseeadler, Rosapelikane, Flamingos, Goliathreiher und verschiedene List- und Seeschwalbenarten zu beobachten, außerdem Krokodile auf Sandbänken und Flusspferde in den Lagunen.
7. Tag: St. Lucia – Umfolozi Die Fahrt geht weiter durch das Zululand. Tagesziel ist das Schutzgebiet Umfolozi, das vor allem für seine vielen Breitmaulnashörner bekannt ist.
8./9. Tag: Umfolozi Neben Pirschfahrten werden im Umfolozi-Schutzgebiet auch Wanderungen in Begleitung von Rangern angeboten. Hier leben die schönen Nyala-Antilopen, Streifengnus, Elefanten, Löwen, Büffel, Kolosse wie Breitmaul- und Spitzmaulnashörner, aber auch Leichtgewichte wie Ducker. In den üppig grünen Tälern gibt es unzählige Vogelarten, darunter mehrere Geierarten, Sattelstörche, Heilige Ibisse, Glockenreiher, Turakos. Und immer wieder hört man Frankoline und Perlhühner rufen.
10./11. Tag: Umfolozi - Hluhluwe Beobachtungen im Hluhluwe-Schutzgebiet, das mit dem Umfolozi durch einen Korridor verbunden ist. Von Beobachtungsständen an Wasserlöchern sind die Tiere in Ruhe zu beobachten. Daneben gibt es wieder Pirschfahrten und „Game Walks“ mit Rangern. Man erfährt dabei einiges über das Spurenlesen, lernt Bäume kennen, bestimmt Vögel und pirscht sich auch an größere Tiere heran - manchmal sogar an Nashörner.
12./13. Tag: Hluhluwe - Mkuzi Fahrt zum Mkuzi-Reservat. Dornbusch, Galeriewald, Trockenwald - das alles gibt es in diesem großen Schutzgebiet. Bekannt ist sein alter Sykomoren-Wald, in dem Trompeterhornvögel und Paviane leben. Das Mkuzi-Schutzgebiet besitzt außerdem mehrere Beobachtungsplattformen, und auf den Pirschfahrten werden die unterschiedlichen Biotope nach ihren Bewohnern abgesucht - darunter Nyalas, Sunis, Bergriedböcke, Klippspringer, Elenantilopen, Giraffen, Zebras, Streifengnus, Breit- und Spitzmaulnashörner, Buschschweine, Krokodile und Flusspferde.
14./15. Tag: Mkuzi - Hlane Im Königreich Swaziland wird das Hlane Game Reserve besucht. Dornbuschsavanne, Trockengebiete und Akazienwälder prägen die Landschaft. Das Gebiet ist durchzogen von Trockenflüssen mit vielen Wasserstellen. Hier gibt es gute Chancen, zahlreiche Huftiere zu beobachten. Dazu gehören Büffel, Leierantilopen, Elenantilopen, Giraffen, Pferde- und Rappenantilopen, Große Kudus und Streifengnus.
16. Tag: Hlane - Kruger Die Fahrt führt zunächst weiter durch das malerische, hügelige Swaziland. Unterwegs gibt es typische Swazi-Dörfer und farbenfrohe Märkte zu sehen. Danach geht es direkt zum Kruger-Nationalpark, eines der weltweit ältesten und größten Schutzgebiete.
17. – 20. Tag: Kruger-Nationalpark Die Ausflüge im Kruger-Nationalpark zählen sicherlich zu den Höhepunkten dieser Reise. Offene Grassavannen, dichter Akazienbusch, mit Baobabs bestandene Trockengebiete und Galeriewälder mit riesigen Sykomoren bilden die Hauptvegetationszonen. Sie bieten Lebensraum für Elefanten, Breitmaul- und Spitzmaulnashörner, Giraffen, Zebras, Büffel, Streifengnus, Rappen- und Pferdeantilopen, Impalas, Wildhunde, Leoparden, Löwen und Schakale. An den Flussläufen sind Flusspferde, Krokodile und zahlreiche Vögel zu entdecken: Textor- und Cabanis-Weber hängen ihre Nester an die Bäume, Grau- und Riesenfischer stürzen nach Beute ab. In einem der Camps besteht auch die Möglichkeit, an einer Nachtpirsch teilzunehmen. Das Dunkel wird mit Scheinwerfern abgesucht, bis reflektierende Augenpaare die Tiere verraten. Meist sind Eulen, Ginsterkatzen und Buschbabys zu sehen, manchmal erfasst das Licht aber auch einen Leoparden.
21. Tag: Kruger - Johannesburg Genießen Sie noch einmal die afrikanische Morgenstimmung im Camp. Anschließend geht die Fahrt durch bergige Landschaft, Wälder und über die Bergpässe des Highveld in Richtung Johannesburg. Dort können Sie sich in einem Hotel noch einmal erfrischen und umziehen, bevor Sie zurück nach Deutschland fliegen.
22. Tag: Frankfurt Ankunft in Frankfurt am Vormittag.
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit einer labilen Sicherheitslage gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ sehr gute Gesundheitsversorgung ist in Städten erreichbar. Dennoch: Reiseversicherung!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen. Die Quailtät schwankt sehr stark je nach Region und sozialem Kontext der Versorgung.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Angenehmes subtropisches bis mediterranes angenehmes Klima. Die Regenfälle sind über das ganze Jahr verteilt. Der Niederschlag liegt zwischen 400 mm im Osten und nur 50 mm in den nordwestlichen Küstenregionen. In Kapstadt liegt die Durchschnittstemperatur im Juli zwischen 9 und 17 °C und im Februar zwischen 16 und 27 °C. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt bei 652 mm / Jahr. Die beste Reisezeit ist von September bis Mai für die Kapregion, für den Nordosten die Wintermonate Juni bis August. Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation KAPSTADT (Flughafen), Kap-Provinz Höhe über NN in m: 46 Geographische Position: 18° 36’ E, 33° 58’ S
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
26,1
26,4
25,4
23,0
20,2
18,1
17,4
17,8
19,2
21,3
23,5
24,9
Temp. ø Min. (°C)
15,7
15,5
14,2
11,9
9,4
7,8
7,0
7,5
8,7
10,6
13,1
14,9
Regentage
3
3
3
6
8
10
9
9
7
5
3
4
Niederschlag (mm)
14
16
21
41
68
93
83
77
41
33
16
17
Sonnenstunden ø
10,9
10,5
9,4
7,8
6,6
5,8
6,2
6,8
7,5
9,0
10,3
10,8
Wasser-Temp. ø (°C)
18
19
19
18
17
16
15
14
15
16
17
18
Klimabelastung*
zs
zs
zs
--
--
--
--
--
--
--
--
zs
Klimastation PRETORIA (Wetteramt), Transvaal Höhe über NN in m: 1310 geographische Position: 28° 11’ E, 25° 44’ S
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
28,5
28,0
26,9
24,1
21,8
18,9
19,5
22,1
25,5
26,6
27,0
28,0
Temp. ø Min. (°C)
17,8
17,3
16,1
12,6
8,2
4,8
4,8
7,6
11,9
14,4
15,8
16,8
Regentage
11
8
8
5
2
1
1
1
2
6
9
11
Niederschlag (mm)
135
76
79
54
13
7
3
5
20
73
100
108
Sonnenstunden ø
8,4
8,4
8,2
8,2
9,1
9,0
9,3
9,5
9,5
8,9
8,5
8,8
Wasser-Temp. ø (°C)
Klimabelastung*
zs
zs
zs
--
--
--
--
--
--
--
--
zs
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Südafrika: Embassy of the Federal Republic of Germany www.pretoria.diplo.de
Übernachtung in Doppelzimmern und Doppelzelten von Gästehäusern, Lodges und Buschlodges
Safari mit Fahrer: Frühstück
Safari mit Stefan Kohrs: Durban und Johannesburg Frühstück, sonst Vollpension
Alle Transfers
Alle Eintrittsgebühren
Exkursionen laut Programm
Fensterplatz im Wagen
Informationsmaterial
Deutsche Reiseleitung ab Durban bis Johannesburg
Zusätzliche Leistungen
Preis in €
Einzelunterkunftzuschlag
535,-
Nicht enthaltene Leistungen
Flüge und Flughafengebühren ab 740 € plus 360 €, Getränke, übrige Mahlzeiten
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 6
Max. Teilnehmerzahl: 7
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Südafrika entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 6660 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 155 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de