Unsere Länderinfos mit freundlicher Unterstützung vom Reisemedizinischen Zentrum
Usbekistan - Auf der Seidenstraße: Iskander
Bitte warten Sie einen Augenblick, die Bilder werden geladen!
Bild 5 von 5
Auf dieser umfassenden Seidenstraßenreise folgen Sie einer uralten Karawanenroute durch Usbekistan und Tadschikistan. Intensiv erkunden Sie Highlights wie Samarkand und Bukhara. Das Besondere an dieser Rundreise ist jedoch, dass Sie zwischendurch auch zwei Tage zu Fuß unterwegs sind. Schauplatz des Trekkings ist das Gebiet der Sieben Seen im tadschikischen Fan-Gebirge. An den Seeufern liegen Dörfer, deren Alltag zum Teil noch sehr von herkömmlichen Gebräuchen geprägt ist. Das zeigt sich zum Beispiel an alten Handwerkstechniken, die bis heute lebendig sind.
Ganz anders dagegen die städtische Kultur der Seidenstraße: Samarkand, Bukhara, Chiwa und Pendjikent sind klangvolle Namen, die einmal gleichbedeutend waren mit unermesslichem Prunk und Reichtum. Als führende Handelsmetropolen ihrer Zeit gaben sie für die jeweiligen Herrscher einen idealen Ort ab, um sich mit großartiger Architektur ins Stammbuch der Weltgeschichte zu schreiben. Wer einmal vor den gewaltigen Koranschulen, Palästen und Mausoleen gestanden hat, kann diese Prachtentfaltung mit Händen greifen. Der Gegensatz zwischen der unberührten Bergwelt des Fan-Gebirges und der glanzvollen Ausstrahlung einst bedeutender Handelsstädte macht den Reiz dieser kombinierten Usbekistan-Tadschikistan-Reise aus.
Diese Rundreise, die wir auf Wunsch auch als Individualreise durchführen, gibt es in zwei verschiedenen Varianten. In der Eco-Version übernachten Sie in guten Mittelklassehotels. Die Deluxe-Variante legt vor allem Wert auf Komfort, Sie logieren - wo möglich - in sehr guten 4- bis 5-Sterne-Hotels. In beiden Fällen reisen Sie bequem im klimatisierten Privatfahrzeug mit Fahrer und lokalem Reiseleiter.
Das Trekking in rund 2.000 m Höhe erfordert keine besondere Kondition. Die Wanderwege sind allerdings keine ausgebauten Wege, sondern Pfade inmitten einer weitgehend unberührten Natur. Trittfestigkeit und gutes Schuhwerk sind daher vonnöten. Ein gewisses Durchhaltevermögen erfordern die mitunter langen Fahrstrecken und die zum Teil schlechten Straßenverhältnisse in Tadschikistan.
1.-2. Tag Anreise nach Taschkent (Tashkent) Nachtflug von Frankfurt nach Taschkent und Ankunft dort am frühen Morgen. Nach einer angemessenen Ruhepause unternehmen wir einen Streifzug durch die Hauptstadt Usbekistans (Uzbekistans), deren Alltag bestimmt ist vom Brückenschlag zwischen Europa und dem Orient. Junge Leute in westlicher Designermode gehören hier ebenso zum Straßenbild wie verschleierte Frauen. Das Erbe der Sowjetzeit äußert sich auf den ersten Blick vor allem in der Architektur – nach einem schweren Erdbeben in den sechziger Jahren mussten große Teile der Stadt neu aufgebaut werden. Die Unabhängigkeit sorgt seit 1991 für bislang ungewohnte Akzente in Form moderner Glasbauten. Gleichzeitig zeigt etwa das Parlamentsgebäude eine Rückbesinnung auf traditionelle Kuppelkonstruktionen.
Bei unserer Erkundung der Stadt konzentrieren wir uns besonders auf die noch erhaltenen Bauwerke der Shaibaniden, einer Dynastie, deren verschiedene Zweige Jahrhunderte lang die Geschicke Usbekistans bestimmten. In diese Zeit gehören etwa die Madrasah (Koranschule) Barak Khan und das einfache, ehemals jedoch reich verzierte Backsteinmausoleum des islamischen Gelehrten Abu Bakr Kaffal Shashi. In einem alten Adelshaus hat das Museum für Angewandte Kunst eine stilvolle Heimat gefunden. Dort begegnet uns das reichhaltige kunsthandwerkliche Repertoire Usbekistans. An die Tradition eines jahrhundertealten Handelszentrums an der Großen Seidenstraße knüpft der städtische Basar an, überdacht von einer weitläufigen modernen Markthalle. Er liegt ganz in der Nähe der Metrostation Khorsu. Die erste Untergrundbahn Mittelasiens – erdbebensicher gebaut und mit aufwändig gestalteten Bahnhöfen, die in immer neuen Variationen das Thema Baumwolle illustrieren – ist längst selbst zu einer Sehenswürdigkeit geworden, die auch wir uns nicht entgehen lassen wollen, sofern sich die Möglichkeit zu einer Metrofahrt ergibt.
3. Tag Nach Tadschikistan: Khudjand Über die Grenzstation Oybek erreichen wir Tadschikistan (Tadjikistan) und fahren weiter nach Khudjand. Die zweitgrößte Metropole Tadschikistans ist durch ihre Lage am Eingang zum fruchtbaren Farghana-Tal besonders privilegiert. In der Nähe gründete Alexander der Große 329 v. Chr. die Stadt Alexandria Eskhata als griechische Bastion gegen die Skythen. Khudjand liegt am Ufer des Syr Darya, den die Griechen Jaxartes nannten, war eine wichtige Station entlang der Seidenstraße und besticht bis heute durch eine Vielzahl erhaltener Zitadellen und Moscheen aus dem Mittelalter.
4. Tag Istrafshan und das Tal des Zerafshan Am 4. Tag passieren wir auf der Weiterfahrt nach Pendjikent Istrafshan, dessen Altstadt aus einem Labyrinth schmaler, von Lehmmauern gesäumter Gassen besteht. Über den rund 3380 m hohen Pass bei Shakhristan verlassen wir endgültig das Stromland des Syr Darya und blicken auf der anderen Seite in das langgestreckte Zerafshan-Tal, dem wir in westlicher Richtung bis Pendjikent folgen. Hier übernachten wir in einem Gästehaus
5. Tag Pendjikent Heute sehen wir uns diese Stadt und ihre Umgebung genauer an. Pendjikent, das Tor zum Fan-Gebirge, liegt nur 65 Kilometer von Samarkand in Usbekistan entfernt und ist aufgrund seiner günstigen Lage am Ausgang des fruchtbaren Zerafshan-Tal eines der wichtigsten politischen, ökonomischen und kulturellen Zentren Tadschikistans. Die Vorläuferstadt, bis vor gut 1.000 Jahren ein wichtiger Handelsort entlang der Seidenstraße und Zentrum der sogdischen Kultur, liegt etwas oberhalb der heutigen Metropole und gilt aufgrund der dort Mitte des vergangenen Jahrhunderts ausgegrabenen Wandmalereien als das „Pompeji Zentralasiens“. In einigen Dörfern der Umgebung wird bis heute die sogdische Sprache gesprochen.
Wir besichtigen die Ausgrabungen von Pendjikent und das zugehörige Museum und genießen von der Zitadelle aus einen umfassenden Blick über die moderne Stadt. Deren traditionsreicher Basar ist ebenfalls einen Besuch wert. Er liegt gleich gegenüber der Moschee und Madrasah von Olim-dodkho (16. Jh.), zugleich die größte Moschee des Ortes. 15 Kilometer weiter westlich stoßen wir auf die Ruinen von Sarazm, der ältesten bekannten Siedlung in Zentralasien. Hier erwarten uns Reste von Häusern, ein Feuertempel und ein Grabhügel mit mehreren Bestattungen, darunter die reich ausgestattete Grablegung der so genannten „Königin von Sarazm“. Die Funde sind im lokalen Museum ausgestellt. Sarazm könnte einmal die erste UNESCO-Weltkulturerbestätte Tadschikistans werden.
Am Nachmittag des 5. Tages fahren wir wieder Richtung Osten in das Zerafshan-Tal ein, biegen aber bald schon nach Süden ab und gewinnen allmählich an Höhe. Hier sind wir bereits mitten im Fan-Gebirge (Fanski Gori), durch das sich das Zerafshan-Tal wie eine tiefe Furche zieht. Mit seinen mehr als 5.000 m hohen Gipfeln zählte Fanski Gori zu Sowjetzeiten zu den beliebtesten Bergwanderzielen. Westlichen Besuchern dagegen ist es noch weitgehend unbekannt. Dass der neu aufkeimende Tourismus dort auf einem guten Weg ist, beweist der renommierte TO DO!-Preis, den das Regionalentwicklungsprojekt COMMUNITY BASED TOURISM IN THE ZERAFSHAN VALLEY 2011 auf der ITB-Reisemesse in Berlin verliehen bekam. Die Auszeichnung würdigt das Bemühen, durch nachhaltige Tourismusangebote zusätzliche Einkommensmöglichkeiten für die Bevölkerung zu schaffen. Die besteht mehrheitlich aus Bauern, doch die geringen Erträge lassen den Menschen oftmals keine andere Möglichkeit, als ihr Geld in Russland oder Kasachstan zu verdienen.
Nach knapp drei Stunden erreichen wir das Dorf Padrud, wo wir - wie in Tadschikistan vielerorts üblich - in Privathäusern übernachten und dadurch auf ganz unkomplizierte Weise mit den Menschen in Kontakt kommen. Hier starten wir morgen zu einem zweitägigen Trekking, das im Wesentlichen dem Verlauf des Shing-Tals folgt.
6.-7. Tag Trekking im Gebiet der 7 Seen Unser Trekking folgt ein Stück weit dem Verlauf der so genannten 7 Seen, die alle eine unterschiedliche Farbe haben und gemeinsam die längste Seenkette Tadschikistans bilden. Die Trekkingroute verbindet unberührte, zum Teil alpin anmutende Natur mit einer vielfach noch sehr traditionellen Dorfkultur.
Padrud heißt „Dorf über dem Fluss“, und tatsächlich schmiegen sich die Häuser des Ortes in den Schatten hoher Felsen oberhalb des Shing-Flusses. Obwohl Pendjikent und das Zerafshan-Tal gar nicht so weit entfernt liegen, ist die Gegend hier doch eine Welt für sich, in der ganz eigene Regeln gelten. Das ist im Übrigen charakteristisch für ganz Tadschikistan, dessen Landesfläche zu über 90 Prozent aus Gebirgen besteht und das reich an abgeschiedenen Tälern ist, in denen die unterschiedlichsten Traditionen blühten und bis heute blühen.
Unser erster Trekkingtag führt uns von Padrud nach Rashna. Sehr schnell entdecken wir den ersten See, dessen Name Nofin seine zentrale Lage innerhalb der Seenkette bezeichnet. Er ist zugleich der längste der 7 Seen. Ein gewundener Weg führt von dort zu den nahe beieinander gelegenen Seen Soya - „Schatten“ - und Hushyor - „der Lebhafte“. Über einen schmalen Pass gelangen wir schließlich zum See Mijgon - „Wimper“. In Rashna nehmen wir einmal mehr die örtliche Gastfreundschaft in Anspruch. Die Dorfbewohner pflegen bis heute einen fest von religiösen Regeln und Gebräuchen geprägten Lebensstil. Vielleicht erfahren wir auch einiges über die Teppichweberei und andere traditionelle Handwerke der Region.
Am 7. Tag setzen wir unseren Weg fort. Für Wanderer hat das Shing-Tal viel zu bieten, doch wir wissen nun aus unseren Begegnungen in den Dörfern auch, dass das Leben hier nicht leicht ist. Das schmälert nicht das Naturerlebnis, erlaubt aber einen differenzierteren Blick auf die Umgebung und insbesondere auf das Bedürfnis der Menschen, an bewährten Traditionen festzuhalten.
In Shing haben wir das Ende unseres Trekkings erreicht. Von hier aus geht es über kurvenreiche Straßen nach Dushanbe. Sofern die Zeit noch reicht, schauen wir uns gleich ein wenig in der großzügig angelegten Hauptstadt Tadschikistans um, bevor wir in unserem Hotel einchecken.
8. Tag Von Duschanbe in den Süden Usbekistans Dushanbe entstand erst in den 1920er Jahren unter der Federführung sowjetischer Stadtplaner. Der Name bedeutet „Montag“ und geht auf den Wochenmarkt des Dorfes zurück, dass noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts an der Stelle der Stadt lag. Auffällig sind die breiten Boulevards und zahlreichen Parks, die das Stadtbild prägen. Wir besuchen das Antikenmuseum, das neben Funden aus Pendjikent und anderen archäologischen Objekten auch die 14 m lange Statue eines schlafenden Buddha beherbergt.
Wir verlassen Dushanbe in Richtung Südwesten und erreichen in den umliegenden Hügeln die Burg Hissar. Erbaut im 18. Jahrhundert, war sie eine Zeit lang Provinzhauptstadt des einst einflussreichen Emirats von Buchara. Nach der Besichtigung der Festung, die einen weiten Blick über das Hissar-Tal bietet, schlagen wir wieder mehr südliche Richtung ein und erreichen schließlich die Grenze nach Usbekistan, wo wir uns von unserem tadschikischen Begleitteam verabschieden. Die Grenzkontrollen am Checkpoint Saryosiya werden einige Zeit in Anspruch nehmen. Auf der anderen Seite steigen wir in ein anderes Fahrzeug um und fahren durch südusbekische Landschaften nach Termez, wo wir auch übernachten.
9. Tag Von Termez nach Samarkand Termez blickt auf eine mehr als 2.000 Jahre alte Vergangenheit zurück, doch ist davon nicht mehr so viel erhalten wie etwa in Samarkand oder Buchara. Heute unternehmen wir eine kurze Stadtbesichtigung, die u. a. die Reste der ehemals buddhistischen Zentren Kara-Tepe und Fayaz-Tepe einschließt. Anschließend machen wir uns auf den Weg nach Norden.
Unsere nächste Station ist Sahr-i Sabz (Shahr-e Sabs). Die Geburtsstadt Timurs wird beherrscht von den mächtigen Ruinen des Ak Sarai, des Weißen Palastes, der eigentlich himmelblau war – sein Name hatte, wie so oft in Usbekistan, symbolische Bedeutung und diente hier als Ehrentitel. Noch in ihrem Verfall zeugt die prächtige Sommerresidenz Timurs von ihren ehemals riesigen Ausmaßen. Am Abend des 9. Tages erreichen wir Samarkand.
10.-11. Tag Samarkand "Glanzvolles Antlitz der Erde" lautet der stolze Beiname Samarkands. Mehr als 2.500 Jahre Geschichte machen es zu einer der ältesten Städte der Welt. Nirgendwo anders als hier nehmen die Märchen aus Tausendundeiner Nacht ihren Anfang. Samarkand, ehemals eine der glanzvollsten Stationen entlang der Großen Seidenstraße, blühendes Kultur- und Handelszentrum im Schnittpunkt der Karawanenwege, ist heute eine moderne Großstadt, die nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat.
Den unbestrittenen architektonischen Höhepunkt bildet der Registan im Herzen Samarkands: Von Timur, dem Dshingis Khan (Dschingis Khan) des 14. Jahrhunderts, zum Handelszentrum seiner Reichshauptstadt erkoren und anschließend von seinem Sohn Ulugbek repräsentativ ausgebaut, wird der Platz gleich von drei reich verzierten und gewaltig großen Madaris (Koranschulen) flankiert. Sie schmückten den Mittelpunkt eines gigantischen Imperiums, das sich zeitweise vom Ganges bis zum Mittelmeer erstreckte. Kaum weniger prachtvoll sind die anderen Bauwerke, die auf unserem Weg liegen: das Gur Emir oder "Grab des Gebieters", in dem der als grausamer Eroberer gefürchtete und als verschwenderischer Bauherr gepriesene Timur begraben liegt; die Moschee Bibi Khanum, geschaffen von den fähigsten Architekten und Handwerkern des mittelalterlichen Orient und dennoch aufgrund ihrer kolossalen Ausmaße und wiederholter Erdbeben schon bald nach ihrer Fertigstellung in Teilen zusammengestürzt; schließlich die Sternwarte des Ulugbek, Ausdruck der hochkarätigen Wissenschaftstradition Samarkands. Eine Manufaktur zur Herstellung von Seidenpapier macht uns mit den handwerklichen Traditionen der Stadt bekannt. Am späten Nachmittag erwartet uns überdies eine Weinprobe in einer örtlichen Kellerei.
Der Vormittag des 11. Tages steht zur freien Verfügung, um die Eindrücke der Stadt ganz individuell zu vertiefen. Nachmittags fahren wir nach Buchara.
12.-13. Tag Buchara (Bukhara) Buchara war schon vor mehr als 2.000 Jahren ein wichtiges Kultur- und Handelszentrum. Hierher kamen nicht nur Kaufleute aus aller Welt, hier lebten auch berühmte Gelehrte und Dichter, darunter der islamische Philosoph und Arzt Ibn Sina alias Avicenna – seine Gesamtdarstellung der abendländischen Heilkunde, im 12. Jahrhundert geschrieben, blieb für ein halbes Jahrtausend grundlegendes Lehrbuch an den medizinischen Fakultäten Europas.
Die große Vergangenheit des Ortes kommt in einer Vielzahl architektonischer Zeugnisse zum Ausdruck. Wie einen Schatz hütet sie Buchara innerhalb seiner alten Stadtmauern. Am 12. Tag nehmen wir uns Zeit, um die Zitadelle, die reichgeschmückten Moscheen und traditionsreichen Madaris anzuschauen. Eine dieser ehemaligen Koranschulen bildet am Ende des 12. Tages den festlichen Rahmen unseres Abendessens. Tags darauf geht es durch die Wüste weit nach Westen. Dort erwartet uns mit Khiva (Chiwa) eine weitere bedeutende Metropole der alten Seidenstraße.
14. Tag Khiva (Chiwa) Khiva liegt inmitten der riesigen Oase Khoresm, heute ein dicht besiedeltes Gebiet mit intensiv betriebener Landwirtschaft, dessen Bewässerung nahezu die gesamte Wasserkapazität des großen Amu-Darja-Stromes in Anspruch nimmt. Wie ein unüberschaubarer Garten trennt die Oase die Rote Wüste Kyzylkum im Norden von der Schwarzen Wüste Karakum im Süden. Khiva selbst erweckt den Eindruck einer Stadt, durch die gestern noch die schwer beladenen Karawanen der Seidenstraße zogen, auch wenn die vorbildlich restaurierte Altstadt mittlerweile eher einem Freilichtmuseum gleicht. Umso mehr wird die Strecke vom westlichen Stadttor Ata Darwase zu seinem östlichen Gegenstück, dem Palwan Darwase, zum Gang durch ein Stein gewordenes orientalisches Märchen. Unser Weg führt uns u. a. zur Juma-Moschee und zur Zitadelle Kunya Ark, außerdem zum Mausoleum des Stadtheiligen Pahlavan Mahmud, zur Madrasah Islam Khodja und dem dazugehörigen Minarett, das gleichzeitig das höchste erhaltene Gebäude der alten Karawanenstadt darstellt, und schließlich zu den Khan-Palästen Nurullah Bay und Toza Bog.
15. Tag Taschkent Der Vormittag des 15. Tages steht in Khiva zur freien Verfügung. Nachmittags fliegen wir zurück nach Taschkent und lassen die Reise bei einem Abschiedsessen noch einmal Revue passieren.
16. Tag Rückreise Am 16. Tag frühmorgens Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
Reise weiterempfehlen
In Freund erhält eine Email, in der auf diese Reise hingewiesen wird.
Bitte senden Sie Emails nur an Personen, von denen Sie wissen, dass sie sich für diese Reise interessieren.
Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit einer labilen Sicherheitslage gerechnet werden.
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Usbekistan: Embassy of the Federal Republic of Germany www.taschkent.diplo.de
Linienflug Deutschland - Taschkent (ab div. deutschen Flughäfen)
Inlandsflug Urgentsh-Taschkent
Transfers vom und zum Flughafen
Rundreise im klimatisierten Kleinbus/PKW
Tageszimmer am Ankunftstag
1 Funduqübernachtung (Tag 4) mit Frühstück
2 Übernachtungen in Homestays (Tage 5-6) mit Frühstück
Halbpension an Tag 12
alle Besichtigungen, Exkursionen und Eintritte gemäß Programm
Deutsch sprechende Reiseleitung in Usbekistan (in Tadschikistan Englisch sprechende Reiseleitung); Wechsel der Reiseleitung zwischen den Ländern
Zusätzliche Leistungen
Preis in €
Einzelzimmer/-zeltzuschlag (Eco-Variante)
195,-
Einzelzimmer/-zeltzuschlag (Deluxe-Variante)
290,-
Zug zum Flug innerdeutsch (2.Kl. inkl. ICE, innerdeutsch)
69,-
Nicht enthaltene Leistungen
ca. 5 EUR pro Tag
evtl. Video- und Fotogebühren (ca. 5-10 EUR)
Visakosten (Usbekistan, Tadschikistan)
TeilnehmerInnen
Min. Teilnehmerzahl: 8
Max. Teilnehmerzahl: 12
Ihr atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person nach Usbekistan entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 2740 kg. Durch einen freiwilligen Beitrag von 65 EUR an ein Klimaschutzprojekt, z.B. in Indien können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen. Mehr dazu finden Sie unter
www.atmosfair.de
Ermäßigungen
Ermäßigung
Preis in €
FrühbucherInnenrabatt (bis 4 Monate vor Abreisedatum, nur bei Direktbuchung, Rabatte nicht kombinierbar)
2% vom Basisreisepreis
Stammkundenrabatt (ab der 3. Reise direkt über NOMAD gebucht, Rabatte nicht kombinierbar)
3% vom Basisreisepreis
FrühbucherInnenrabatt (bis 6 Monate vor Abreisedatum, nur bei Direktbuchung, Rabatte nicht kombinierbar)
4% vom Basisreisepreis
Gutschein des "Haus der Spezialisten" (ein Gutschein muss bei Buchung eingelöst werden; ist nicht mit Rabatten kombinierbar; nur bei Direktbuchung)
50 EUR
Frühbucherrabatt Privatreisen: Bei Buchung bis 4 Monate vor Reiseantritt (nur bei Direktbuchung; Rabatte nicht kombinierbar)
Das Trekking in rund 2.000 m Höhe erfordert keine besondere Kondition. Die Wanderwege sind allerdings keine ausgebauten Wege, sondern Pfade inmitten einer weitgehend unberührten Natur. Trittfestigkeit und gutes Schuhwerk sind daher vonnöten. Ein gewisses Durchhaltevermögen erfordern die mitunter langen Fahrstrecken und die zum Teil schlechten Straßenverhältnisse in Tadschikistan.