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Vietnam - Vietnam – Jenseits von Krieg und Kadern
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Die alte Kulturnation Vietnam hat sich in den letzten Jahren wirtschaftlich rasant entwickelt. Die Folgen sind eine Reduzierung der Armut und die Beseitigung vieler Kriegsschäden, aber auch neue ökologische und soziale Probleme. Dabei entstanden Ansätze von zivilgesellschaftlichem Engagement, die jetzt mit dem autoritären Einparteiensystem um Einfluss ringen. Bei unserer Reise durch atemberaubende Landschaften im Süden wie Norden des Landes werden wir nicht nur kulturelle und landschaftliche Highlights bewundern, sondern auch engagierte Menschen treffen: etwa im Frauenhaus in Hanoi, am Rande des Nationalparks Phong Nha-Ke Bang, wo wir in einem Dorf übernachten, dessen Bewohner sich um eine nachhaltige Entwicklung der Region bemühen, oder im „Dorf der Freundschaft“, das Agent Orange-Opfer betreut.
1. Tag: Anreise Am frühen Nachmittag Direktflug von Frankfurt/M. mit Vietnam Airlines nach Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt), Flugdauer ca. 11,5 Stunden. (F im Flugzeug/-/-)
2. Tag: Ankunft in Saigon Ankunft am Morgen in Saigon, Transfer zum Hotel im Zentrum der Stadt. Nach dem Check-in ins Hotel beginnt ein geführter Rundgang zu den Sehenswürdigkeiten des „kolonialen“ Saigon wie das Hauptpostamt, die Notre Dame Kathedrale, das Opernhaus und das Rathaus.Nach dem gemeinsamen Mittagessen besuchen wir das Kriegsmuseum, das die Verbrechen Frankreichs und der USA aus offizieller vietnamesischer Perspektive zeigt. Anschließend wollen wir mit einem Museumskurator/Historiker über die Darstellung des Krieges und den Umgang damit sprechen. Begrüßungscocktail (Sundowner) beim gemeinsamen Abendessen und Einführung des Reiseleiters in das Programm. (-/M/A)
3. Tag: Saigon – Eindrücke und Gespräche Morgens treffen wir uns mit einer in Deutschland ausgebildeten Tourismussprofessorin und diskutieren mit ihren Tourismusstudenten. Anschließend fahren wir mit dem Bus nach Cholon, in das Chinesenviertel. Wir schlendern über den Binh Tay Markt, besuchen die Thien Hau Pagode und die Medizin-Straße. Am Nachmittag machen wir im Zentrum einen Rundgang mit einem Experten zu aktuellen Themen der Stadtentplanung und wicklung. (F//A)
4. Tag: Fahrt ins Mekongdelta/Joint Venture /Cao Dai Religion Wir verlassen Saigon und besuchen am Stadtrand einen deutsch-vietnamesischen Betrieb/Joint Venture, wo für den Export produziert wird. Auf dem Weg ins Mekongdelta besuchen wir einen kleinen Cao-Dai-Tempel. Die Anhänger dieser synkretistischen Religion aus christlichen und konfuzianischen Elementen bilden die drittgrößte Glaubensgemeinschaft Vietnams nach Buddhismus und Katholizismus. Wir werden Vertreter dieser 1926 in Südvietnam gegründeten Religion kennen lernen. Anschließend Fahrt in das 170 Kilometer von Saigon entfernte Can Tho, der größten und wichtigsten Stadt im Mekongdelta. (F/-/A)
5. Tag: Mekongdelta/Klimaschutzprojekt – nach Zentralvietnam Frühmorgens Besuch des traditionellen schwimmenden Marktes am Stadtrand, wo der Handel direkt von Boot zu Boot erfolgt. Anschließend treffen wir Mitarbeiter des Kimaschutzprojektes von WARECOD/Vietnam Rivers Network (Partnerorganisation der Rosa-Luxemburg-Stiftung) in der Nähe von Can Tho. Das Mekongdelta ist ein sehr fruchbares, aber auch sehr empfindliches Ökosystem und die am meisten vom Klimawandel betroffene Region des Landes. Nachmittags fahren wir nach Saigon zurück, und zwar direkt zum Flughafen. Gegen 17 Uhr Flug nach Danang, wo wir nach einer Stunde ankommen. In einer halbstündigen Fahrt in die südlich gelegene kleine Hafenstadt Hoi An erreichen wir das Van Loi Hotel. Es ist im Cam Nam Stil erbaut, bietet einen großartigen Panoramablick und ist ideal gelegen: über eine Brücke erreicht man direkt das Stadtzentrum mit seinen bunten Märkten. (F/M/-)
6. Tag: Historisches Hoi An / Kochkurs Die vom Krieg unberührte Altstadt von Hoi An ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und hat den Charakter eines chinesisch-vietnamesischen Museumsdorfes. Es ist die Touristendestination Vietnams schlechthin. Die Stadt ist zwar voller Besucher, aber dennoch eine einmalige Sehenswürdigkeit, die eine Vorstellung vom Leben und Handel vergangener Zeiten gibt. Vormittags Stadterkundung zu Fuß mit Besuch traditioneller Häuser, alter chinesischer Versammlungshäuser und Pagoden und Bummel über den Markt. Besuch bei Reaching Out Handicrafts, wo ein Freiwilliger des deutschen Programms Weltwärts arbeitet: In dieser kommerziellen Firma stellen Menschen mit Behinderungen hochwertiges Kunsthandwerk her, das nicht aus Mitleid, sondern wegen seiner Qualität gekauft wird. Nachmittag zur freien Verfügung: Möglichkeit zum Spaziergang durch die Gassen, zum Besuch von Schneidereien oder für einen Ausflug etwa per Rad zum nahegelegenen Strand. Abends Einblicke in die vietnamesische Kochkunst bei einem privaten Kochkurs durch ein deutsch-vietnamesisches Ehepaar. (F/-/A)
7. Tag: UNESCO-Weltkulturerbe My Son und Fahrt nach Hue Vormittags Besuch der Cham-Ruinen von My Son, einem UNESCO-Weltkulturerbe 50 Kilometer südwestlich von Hoi An. In einem üppig-grünen Tal gelegen war die Tempelstadt My Son zwischen dem 7. und 13. Jahrhundert Hauptstadt und kulturelles Zentrum der Cham. Heute zeugen rund 70 Tempelruinen von dieser Hochkultur. Nachmittags etwa dreistündige Fahrt gen Norden über den Wolkenpass nach Hué. Dort Besuch der Zitadelle mit der alten Kaiserstadt und der Verbotenen Purpurnen Stadt, einer Festung innerhalb der Festung: die vietnamesische Kopie des Pekinger Vorbilds. Übernachtung in Hué.
8. Tag: Gespräch mit dem ehemaligen Bürgermeister / ins Ökoprojekt Treffen mit Le Van Anh, dem ehemaligen Bürgermeister von Hué und heutigem Vorsitzenden der Union der Freundschaftsgesellschaften Hués. Zusammen mit ihm Besuch der Siedlung Lim in der Region südlich des 17. Breitengrads, einem Hauptschauplatz des Krieges. Das Projekt zur Kampfmittelräumung und anschließenden Ansiedlung und Entwicklung eines Dorfes wird vom Berliner Solidaritätsdienst International (SODI) gefördert. Le Van Anh wird berichten von der internationalen Zusammenarbeit beim Aufbau und Fragen beantworten: von der Partizipation der 60 beteiligten Familien über die Organisierung der Landverteilung bis hin zur nachhaltigen Landwirtschaft.
Gegen 15 Uhr Abfahrt entlang der Küste nach Norden Richtung Dong Hoi. Wir fahren zu einem idyllisch gelegenen Ökotourismus Projekt in der Nähe des Phong Nha-Ke Bang Nationalparks, ca. 35 Kilometer nordwestlich von Dong Hoi. Dort Übernachtung bei einer Bauernfamilie im „Homestay Rustic Chay Lap“ in der Gemeinde Phuc Trach. Hier gibt es keine Einzel- und Doppelzimmer, sondern alle schlafen in zwei großen Räumen. Die Unterbringung ist einfach, aber sehr sauber, geschmackvoll und ordentlich und gibt einen authentischen Eindruck vom Landleben. (F/M/A)
9. Tag: Phong Nha-Ke Bang Nationalpark Wanderung und Bootsfahrt durch einen Teil des bis an die Grenze zu Laos reichenden Phong Nha-Ke Bang Nationalparks. Diese UNESCO-Weltnaturerbestätte am ehemaligen Ho-Chi-Minh-Pfad ist u.a. wegen einer großen Grotte berühmt. Der wunderschöne und von westlichen Touristen bisher erst wenig besuchte Park bildet das Kernstück des letzten geschlossenen Waldgebiets Zentralvietnams und ist für seine bizarren Kalkfelsen und -höhlen sowie für seine ungeheure Artenvielfalt bekannt. Wir wandern durch den Wald zum Nationalpark-Zentrum, wo wir in ein Boot steigen, das uns zu einer der Grotten bringt. Nach der Erkundung dieser Wunderwelt bringt uns das Boot zurück nach Chay Lap. Ein deutscher Entwicklungsexperte berichtet uns vom Fortschritt beim Aufbau des Nationalparks.Wir übernachten eine zweite Nacht bei der Bauernfamilie im Homestay. (F/M/A)
10. Tag: Besuch von Community Projekt / Zugfahrt nach Norden Besuch des Quang Binh Community Development Center im Stadtteil Dong Son in Dong Hoi. Es wird vom Deutschen Entwicklungsdienst (DED) unterstützt und soll in einem von der Zentralregierung ermunterten und kontrollierten Ansatz auf Gemeindeebene benachteiligte Bevölkerungsgruppen in der Fähigkeit zur kommunalen Selbstorganisation stärken und damit zur Armutsbekämpfung in Selbsthilfe befähigen. Gespräche mit Projektteilnehmern und Besuch des Gemeindeprojektes. Gegen 18 Uhr besteigen wir in Dong Hoi den „Wiedervereinigungszug“ und fahren im Schlafwagen nach Hanoi. (F/M/-)
11. Tag: Hanoi / Treffen im Frauenhaus Ankunft gegen 5 Uhr morgens in Hanoi. Nach dem Frühstück erkunden wir bei einer Stadtführung mit dem deutschen Journalisten und Kulturmittler Christian Oster zu Fuß die quirlige und einzigartige Altstadt sowie die angrenzende ‚Ville Francaise‘. Besuch des Literaturtempels, der ersten Universität Vietnams aus dem 11. Jahrhundert. Hier kann man sich auch etwas von der Hektik der Großstadt erholen. Das monumentale Ho Chi-Minh-Mausoleum sehen wir uns von außen an. Am späten Nachmittag treffen wir Madame Thuy oder ihre Stellvertreterin vom Center for Women and Development der Frauenunion. Madame Thuy hat Vietnams bisher einzige zwei Frauenhäuser gegründet und wird von ihren Erfahrungen berichten. (F/-/A)
12. Tag: Besuch im “Dorf der Freundschaft” / Internationale Kooperation Wir besuchen vor den Toren Hanois das „Dorf der Freundschaft“, ein internationales Versöhnungsprojekt zur Rehabilitierung von Opfern des im Krieg versprühten dioxinhaltigen Entlaubungsmittels Agent Orange. Es wurde von einem in Deutschland lebenden und inzwischen an Krebs verstorbenen US-Veteranen initiiert und betreut auch Kinder, die heute in dritter Generation Opfer der erbgutschädigenden Chemikalie sind. Wir informieren uns über die juristischen Versuche, vor US-Gerichten eine Entschädigung vietnamesischer Agent-Orange-Opfer zu erreichen.
Am späten Nachmittag Treffen mit der Union der Freundschaftsgesellschaften (VUFO), unter deren Dach die Zusammenarbeit zwischen ausländischen und vietnamesischen Organisationen kanalisiert wird. Wir lassen uns die offizielle Rolle von so genannten Nichtregierungsorganisationen innerhalb des Einparteiensystems erklären und wie sie zur Effizienzsteigerung des sozialistischen Systems beitragen sollen. Wer möchte kann am Abend eine Vorstellung des Wasserpuppentheaters besuchen (optional). (F/M/-)
13. Tag: Bootsfahrt in der Halongbucht Ausflug zur Halong Bucht: Früh morgens brechen wir mit dem Bus nach Halong auf, wo wir knapp vier Stunden später ein dschunkenartiges Schiff für die Fahrt in die Halong-Bucht mit ihren rund 3.000, meist steil aus dem Meer herausragenden Kalksteininseln besteigen. Die Bucht zählt bereits seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wir schippern gemächlich durch die zauberhaften Felsinseln, genießen an Bord ein Meeresfrüchte-Lunch und halten für eine Badepause an. In einer schönen Bucht übernachten wir an Bord in geräumigen 2er Kabinen (Einzelkabinen nur begrenzt verfügbar). (F/M/A)
14. Tag: schwimmendes Dorf und Analyse in Hanoi Während des Frühstücks an Bord geht es langsam zurück nach Halong. Unterwegs besuchen wir noch das schwimmende Dorf Van Gia. Wir verlassen gegen Mittag das Boot und fahren mit dem Bus nach Hanoi zurück.
Am späten Nachmittag treffen wir einen Vertreter des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung, der mit uns seine Einblicke und Analysen von der Entwicklung des Landes teilt.
Beim letzten gemeinsamen Abendessen in der Altstadt besteht die Möglichkeit, Erfahrungen und Erlebnisse der Reise gemeinsam zu besprechen. (F/-/A)
14. Tag: NGOs in Vietnam Vormittags Treffen mit der Union der Freundschaftsgesellschaften (VUFO), unter deren Dach die Zusammenarbeit zwischen ausländischen und vietnamesischen Organisationen kanalisiert wird. Wir lassen uns die Rolle von so genannten Nichtregierungsorganisationen innerhalb des Einparteiensystems erklären und wie sie zur Effizienzsteigerung des sozialistischen Systems beitragen sollen.
Ansonsten besteht Gelegenheit, individuellen Interessen nachzugehen oder auch in kleinen Gruppen Anregungen aus den Treffen der letzten Tage aufzugreifen. Beim letzten gemeinsamen Abendessen in der Altstadt besteht die Möglichkeit, Erfahrungen und Erlebnisse der Reise gemeinsam zu besprechen. (F/-/A)
15.+16. Tag: Abschied von Vietnam / Heimreise Die restliche Zeit zur freien Verfügung bietet noch einmal Gelegenheit, auf Märkten oder in Andenkenläden zu stöbern, Galerien oder Tempel zu besuchen oder sich mit einer Rikscha durch die schmalen Gassen des Old Quarter fahren zu lassen, wo uns in jeder Straße ein anderes Universum erwartet. Abends Transfer zum Fughafen. Abflug nach Deutschland. Morgens Ankunft in Frankfurt am Main. (F/-/-)
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Aktuelles
siehe Fachinformationen aktuell
Sicherheit
Sicherheitshinweise
Örtlich muss mit erhöhten Sicherheitsrisiken gerechnet werden.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung:
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft:
Smog in Ballungsräumen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Gesundheitswesen:
Qualitativ gute Gesundheitsversorgung ist nur in größeren Städten erreichbar: Reiseversicherung!
Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen.
Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.
Klima
Das Klima wird durch den Monsun bestimmt: im Norden subtropisches Klima mit einer heißen Regenzeit von Mitte Mai bis Mitte September und einer warmen Trockenzeit von Mitte Oktober bis Mitte März. Im Süden: tropisches Klima. An der Küste Mittel- und Südvietnams tropische Stürme und Taifune zwischen Mai und Januar (besonders zwischen September und Anfang Dezember) mit starken Überschwemmungen; die durchschnittlichen Temperaturen liegen in Hanoi zwischen 17 °C im Januar und 29 °C im Juni.
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation HA-NOI (HANOI) Höhe über NN in m: 6 Geographische Position: 105° 48’ E, 21° 1’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
20,4
20,5
23,1
27,4
31,8
33,0
32,8
32,2
31,0
28,9
25,6
22,1
Temp. ø Min. (°C)
13,7
14,6
17,3
20,7
23,8
25,4
25,6
25,3
24,3
21,5
18,1
14,9
Regentage
5
7
11
9
13
11
12
12
10
7
5
3
Niederschlag (mm)
20
28
37
101
168
236
256
310
265
150
70
15
Sonnenstunden ø
2,7
1,9
1,5
3,1
6,1
5,3
6,3
5,9
5,9
6,0
4,9
3,9
Wasser-Temp. ø (°C)
20
19
20
23
27
29
29
29
29
28
25
22
Klimabelastung*
--
--
zs
s
ss
ss
ss
ss
ss
s
zs
--
Klimastation HO-CHI-MINH - STADT (SAIGON) Höhe über NN in m: 19 Geographische Position: 106° 40’ E, 10° 49’ N
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
31,7
32,8
34,0
35,0
33,3
31,9
31,1
31,3
31,1
31,1
30,8
30,6
Temp. ø Min. (°C)
21,0
21,8
23,4
24,8
24,6
23,9
23,7
23,8
23,7
23,5
22,7
21,6
Regentage
1
< 1
1
4
15
21
19
20
21
18
9
4
Niederschlag (mm)
11
4
10
46
214
297
285
275
303
270
112
34
Sonnenstunden ø
6,3
7,5
7,2
6,9
5,4
5,1
4,4
5,1
4,5
4,9
5,2
6,0
Wasser-Temp. ø (°C)
27
27
27
28
29
30
30
29
29
29
29
28
Klimabelastung*
s
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Voice of America (VOA), 330 Independence Avenue, SW, Washington, DC 20237 USA, E-mail: musicmix@voanews.com, www1.voanews.com/english/news/
Radio France Internationale (RFI), 104, Avenue du Président Kennedy, 75016 Paris, France, Tel. +33 / +1 / 5640 1212, Fax +33 / +1 / 5640 4759, www.rfi.fr
Kontaktadressen
Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:
Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Vietnam: Embassy of the Federal Republic of Germany www.hanoi.diplo.de
Flug mit Vietnam Airlines in der Economy Class inkl. tax nach Saigon und zurück von Hanoi – ab/bis Frankfurt/Main
Inlandsflug von Saigon nach Danang in der Economy Class inkl. tax
9 Übernachtungen in Hotels der guten Mittelklasse mit Halbpension (Abendessen in Restaurants außerhalb der Hotels); an 3 Tagen zusätzlich Mittagessen; 2 Übernachtungen mit Vollpension bei Familien im Ökotourismus Projekt der Gemeinde Phuc Trach (im „Homestay Rustic Chay Lap“ – 7. u. 8. Tag, Gemeinschaftsräume und -bäder, einfach); eine Übernachtung im Nachtzug in 4-Bett-Abteilen (Touristen-Klasse) von Dong Hoi nach Hanoi eine Übernachtung mit Halbpension auf einer traditionellen Dschunke in der Halong-Bucht, in 2-Bett-Kabinen mit Klimaanlage und Dusche/WC
alle notwendigen Transfers und Busfahrten gemäß Reisebeschreibung im klimatisierten Minibus, Zugfahrt (Touristen-Klasse) von Dong Hoi nach Hanoi, Bootsfahrt in der Halong-Bucht
Reiseleitung durch den taz – Redakteur Sven Hansen
Offenheit und Teamfähigkeit sowie eine gewisse Flexibilität sind für diese Reise sehr wichtig. Bedenken Sie bitte, dass die klimatischen und die Verkehrs – Verhältnisse in Vietnam mit den Hiesigen nicht zu vergleichen sind.
Geplante und ungeplante Begegnungen stellen einen wichtigen Aspekt dieser Reise dar. Kultur, Natur und aktive Erholung werden nicht zu kurz kommen
Generelle Hinweise
Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinträchtigen, sind vorbehalten.
Preisinformationen
Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: 21 Tage vor Reisebeginn
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 21 Tage
Zahlungsmodalitäten
Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 21 Tage
Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: 21 Tage vor Reisebeginn